Für Prinz George beginnt in den kommenden Jahren eine wichtige neue Phase.
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Der älteste Sohn von Prinz William und Prinzessin Kate wird 2026 die Lambrook School in Berkshire verlassen und in die weiterführende Schule wechseln.
Für die königliche Familie bedeutet dieser Schritt nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine emotionale Umstellung.
Schulwechsel mit besonderer Bedeutung
Der Übergang in die Sekundarstufe ist für jedes Kind prägend, doch für einen zukünftigen Monarchen bringt er zusätzliche Aufmerksamkeit mit sich.
Eine endgültige Entscheidung über Georges neue Schule wurde bislang nicht offiziell bekannt gegeben.
In britischen Medien werden vor allem zwei renommierte Internate genannt: das Eton College in Berkshire und das koedukative Marlborough College in Wiltshire.
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Bildung als Herzensangelegenheit für Kate
Prinzessin Kate gilt als sehr engagierte Mutter, die den Schulalltag ihrer Kinder eng begleitet. In einem früheren öffentlichen Statement erklärte sie, wie viel ihr die Teilnahme am Schulleben bedeutete – insbesondere während ihrer Krebserkrankung.
Bildung und familiäre Stabilität stehen im Mittelpunkt der Erziehung von George, Charlotte und Louis.
Die Familie im Entscheidungsprozess
Royal-Expertin Katie Nicholl betonte, dass der Schulwechsel eine große Veränderung für die gesamte Familie darstelle.
Gleichzeitig hätten William und Kate Erfahrung darin, Übergänge bewusst zu gestalten. George werde in die Entscheidung einbezogen, um ihm Sicherheit und Vertrauen zu geben.
Tradition und persönliche Erfahrungen
Beide in Frage kommenden Schulen sind eng mit der Familiengeschichte verbunden.
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Prinz William und Prinz Harry besuchten Eton, während Kate und ihre Geschwister nach schwierigen Schuljahren nach Marlborough wechselten.
Dort gewann Kate laut Berichten an Selbstvertrauen und Engagement.
Ein Wunsch nach Normalität
Trotz Georges späterer Rolle als König ist es seinen Eltern wichtig, ihm eine möglichst normale Schulzeit zu ermöglichen.
Beobachter sind sich einig, dass seine Vorbereitung auf künftige Pflichten behutsam erfolgen soll – mit ausreichend Raum für persönliche Entwicklung und Kindheit.
Quelle: Mirror