Der US-Präsident soll dem Zwischenrufer angeblich Schimpfwörter zugerufen haben – zweimal.
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Während eines Rundgangs durch ein Ford-Werk in Detroit im US-Bundesstaat Michigan wurde der US-Präsident von einer Gruppe von Menschen empfangen, die begannen, ihn zu verhöhnen.
Einer der Zwischenrufer rief dem POTUS „pedophile protector“ zu. Daraufhin scheint Trump reagiert zu haben, indem er dem Zwischenrufer den Mittelfinger zeigte und zweimal Schimpfwörter rief.
Das Video wurde zuerst von TMZ veröffentlicht. Der Artikel wird unten fortgesetzt.
Weißes Haus: „Angemessen“
Nachdem der Clip viral gegangen war, erklärte ein Sprecher von Ford laut CNN, einer der Kernwerte des Unternehmens sei Respekt, und man dulde nicht, dass jemand in den eigenen Einrichtungen derartige unangemessene Äußerungen mache.
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Auch das Weiße Haus äußerte sich zu dem Clip. CNN zitierte den Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, mit den Worten in einer Erklärung:
„Ein Verrückter schrie in einem völligen Wutanfall wild Schimpfwörter, und der Präsident gab eine angemessene und unmissverständliche Antwort.“
Zwischenrufer hat „keine Reue“
Der Washington Post gelang es, den Zwischenrufer ausfindig zu machen. Er wurde als 40-jähriger Fließbandarbeiter des Werks identifiziert. Er sagte der Zeitung, gegen ihn laufe nun eine Untersuchung und er sei von der Arbeit suspendiert worden.
Er betonte jedoch, dass er „was das Ansprechen betrifft, definitiv keinerlei Reue“ habe.
Quellen: TMZ, CNN, The Washington Post
