Knusprige Speisen aus dem Airfryer müssen weder fettig noch kompliziert sein.
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Der britische Koch Jamie Oliver zeigt, dass bereits kleine Anpassungen im Kochprozess einen spürbaren Unterschied machen können – sowohl beim Geschmack als auch beim Kaloriengehalt.
Knusprige Textur mit wenig Fett
Wie der Stern berichtet, nutzt Oliver die Heißluftfritteuse regelmäßig zur Zubereitung von Gemüse und Beilagen.
Dabei verzichtet er bewusst auf große Mengen Öl. Stattdessen geht es ihm darum, die Oberfläche der Zutaten leicht zu benetzen, um Röstaromen zu erzeugen, ohne sie zu beschweren.
Das Ziel: eine goldbraune Außenseite, während das Innere saftig bleibt. Gleichzeitig sinkt der Fettanteil im Vergleich zu klassischen Zubereitungsarten deutlich.
Ein Küchenhelfer mit großer Wirkung
Der zentrale Kniff besteht laut dem Bericht in der Verwendung einer Öl-Sprühflasche.
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Damit lässt sich Fett sehr gleichmäßig und sparsam auf Kartoffeln oder Gemüse verteilen.
Durch den feinen Film bräunen die Zutaten gleichmäßig im Airfryer, ohne überschüssiges Öl aufzunehmen.
Neben dem geschmacklichen Effekt bietet diese Methode auch praktische Vorteile: Die eingesetzte Ölmenge bleibt kontrollierbar und nachvollziehbar.
Sparsam, geschmackvoll und vielseitig
Ein weiterer Effekt der Sprühtechnik ist der geringere Verbrauch hochwertiger Öle wie Olivenöl.
Diese halten länger, was sich auch finanziell bemerkbar macht. Zudem haften Gewürze besser an leicht geölten Oberflächen, was den Geschmack intensiviert.
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Beim Kauf einer Sprühflasche empfiehlt es sich, auf lebensmittelechte Materialien zu achten.
Viele Modelle lassen sich außerdem mit Essig oder Wasser befüllen und sind damit vielseitig einsetzbar.
Jamie Olivers Ansatz zeigt, dass bewusster Umgang mit Zutaten oft mehr bewirkt als aufwendige Rezepte.
Quelle: Bunte