Katzen gehören für viele Menschen zum Alltag, doch ihre Streifzüge können in Nachbarsgärten für Ärger sorgen.
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Umgegrabene Beete oder genutzte Rasenflächen sind besonders für Hobbygärtner ein wiederkehrendes Problem.
Fachleute betonen jedoch, dass es Möglichkeiten gibt, Gärten zu schützen, ohne den Tieren zu schaden.
Pflanzen und Gerüche gezielt einsetzen
Bestimmte Gerüche können Gärten für Katzen unattraktiv machen.
Laut GardenBuildingsDirect.co.uk eignen sich stark duftende Pflanzen besonders gut.
Dazu zählt etwa Canina-Lavendel, dessen Geruch für Menschen angenehm, für Katzen jedoch zu intensiv sein kann.
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Auch Knoblauch könne eine abschreckende Wirkung haben.
Darüber hinaus lassen sich Alltagsprodukte nutzen.
Verteilte Kaffeereste oder Zitrusschalen setzen intensive Aromen frei, die Katzen häufig meiden.
Oberflächen, die Katzen vermeiden
Neben Gerüchen spielt auch der Untergrund eine Rolle. Katzen bevorzugen weiche Erde und meiden unebene Flächen.
Das Verlegen von Drahtgittern knapp unter der Erdoberfläche oder das Auslegen von Kies und Steinen an Gartengrenzen kann das Buddeln verhindern.
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Ordnung als Prävention
Ein gepflegter Garten ist weniger attraktiv für Katzen.
Abgesicherte Mülltonnen, aufgeräumte Flächen und das Entfernen von Tierkot helfen, Reviermarkierungen zu vermeiden.
Der Experte betonte zudem: „Katzen sind sehr clever und gewöhnen sich an Maßnahmen – deshalb sollte man Methoden regelmäßig wechseln.“
Quelle: GardenBuildingsDirect.co.uk, Express