Startseite Krieg „Wir bewegen uns nirgendwohin“: Putins Truppen durch Treibstoffmangel lahmgelegt

„Wir bewegen uns nirgendwohin“: Putins Truppen durch Treibstoffmangel lahmgelegt

Russian armored tank anti drone mammoth
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Moderne Kriegsführung ist stark von der Logistik abhängig.

Die Treibstoffversorgung erweist sich auf dem Schlachtfeld oft als ebenso entscheidend wie Waffen. Störungen dieser Systeme können den Einsatz am Boden schnell beeinträchtigen.

Neue Berichte deuten darauf hin, dass die russischen Streitkräfte nun genau mit dieser Herausforderung konfrontiert sind.

Versorgungsengpässe

Russische Truppen in der Südukraine sollen Berichten zufolge unter Treibstoffmangel leiden, nach ukrainischen Angriffen auf die Infrastruktur auf der besetzten Krim.

Laut der Partisanengruppe Atesh, die von United24Media zitiert wird, haben die Störungen Einheiten in der Nähe von Hola Prystan in der Region Cherson betroffen.

Die Gruppe erklärte, die Engpässe rührten von Angriffen auf wichtige Treibstofflager und Transportknotenpunkte her.

Direkte Auswirkungen

Atesh brachte die Situation mit jüngsten Angriffen in Verbindung, darunter einem auf ein Öldepot in Feodosia.

„Unsere Agenten in der Region Cherson berichten, dass russische Einheiten im Gebiet von Hola Prystan einen akuten Mangel an Treibstoff und Schmierstoffen *erlebten*, was ein direktes Ergebnis der Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Treibstoffinfrastruktur auf der Krim *sei*“, so die Gruppe.

Die Engpässe sollen die Mobilität militärischer Ausrüstung beeinträchtigen.

Truppen lahmgelegt

Ein russischer Soldat beschrieb die Situation als zunehmend schwierig für die an der Front.

„Ausrüstung steht still; wir bewegen uns nirgendwohin. Kommandeure haben eine strenge Rationierung angeordnet, wir erhalten minimale Mengen für die Bewegung. Sie sagen, Treibstoff werde kommen, aber niemand weiß, wann“, sagte er.

Berichte deuten darauf hin, dass nun Einschränkungen beim Treibstoffverbrauch gelten.

Russische Streitkräfte versuchen, dies mit kleineren Lieferungen auszugleichen, doch diese reichen Berichten zufolge nicht aus, um das Problem zu lösen.

Atesh erklärte, man gebe weiterhin Informationen über Versorgungsrouten an die ukrainischen Streitkräfte weiter, was auf weitere mögliche Angriffe hindeute.

Quellen: Partisanenbewegung Atesh, United24Media.