Die Startreihenfolge hat einige Buchmacher dazu veranlasst, ihre Quoten zu ändern.
Die Glitzerkanonen werden nachgeladen, der türkise Teppich wurde gebügelt, und die Wiener Stadthalle summt vor elektrisierender Erwartung.
Diesen Samstag, den 16. Mai, wird Wien das Grand Final des 70. Eurovision Song Contest ausrichten.
Nach zwei hart umkämpften Halbfinals am Dienstag und Donnerstag stehen die 25 Finalisten fest, die Startreihenfolge wurde ausgelost, und die Buchmacher geraten in Aufruhr, da sich die Quoten für den Gesamtsieger dramatisch verschieben.
Mit 35 teilnehmenden Ländern in diesem Jahr – und den bemerkenswerten Rückkehrern aus Bulgarien, Moldau und Rumänien – war der Wettbewerb intensiv.
Doch während wir auf das Wochenende zusteuern, haben sich einige klare Favoriten herauskristallisiert, und der Kampf zwischen Jury-Lieblingen und Televoting-Magneten ist enger denn je.
Die Reihenfolge steht fest
Eurovision hat die Startreihenfolge für das Grand Final veröffentlicht, was bedeutet, dass wir nun wissen, wer wann auftreten wird.
Die Reihenfolge ist wie folgt:
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Denmark: Søren Torpegaard Lund – Før Vi Går Hjem
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Germany: Sarah Engels – Fire
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Israel: Noam Bettan – Michelle
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Belgium: ESSYLA – Dancing on the Ice
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Albania: Alis – Nân
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Greece: Akylas – Ferto
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Ukraine: LELÉKA – Ridnym
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Australia: Delta Goodrem – Eclipse
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Serbia: LAVINA – Kraj Mene
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Malta: AIDAN – Bella
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Czechia: Daniel Zizka – CROSSROADS
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Bulgaria: DARA – Bangaranga
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Croatia: LELEK – Andromeda
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United Kingdom: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
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France: Monroe – Regarde !
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Moldova: Satoshi – Viva, Moldova!
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Finland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin
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Poland: ALICJA – Pray
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Lithuania: Lion Ceccah – Sólo Quiero Más
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Sweden: FELICIA – My System
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Cyprus: Antigoni – JALLA
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Italy: Sal Da Vinci – Per Sempre Sì
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Norway: JONAS LOVV – YA YA YA
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Romania: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
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Austria: COSMÓ – Tanzschein
Wer ist bereit, das Kristallmikrofon zu gewinnen?
Die Wettmärkte waren seit Beginn der Proben unglaublich volatil, doch die Halbfinalauftritte und die Bekanntgabe der Startreihenfolge haben das Rennen klarer werden lassen.
Ein Blick auf EurovisionWorld, das die Quoten mehrerer Wettseiten zusammenfasst, lässt ein Muster erkennen.
Stand 13:45 Uhr GMT sind die fünf Länder, die am Samstag die größte Chance auf das Kristallmikrofon haben:
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Finland — 44 % Chance
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Australia — 15 % Chance
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Greece — 8 % Chance
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Israel — 6 % Chance
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Romania — 5 % Chance
Das Grand Final des Eurovision Song Contest 2026 wird am Samstag, den 16. Mai, um 20 Uhr GMT ausgestrahlt.
Quellen: Eurovision.com, EurovisionWorld