Startseite Nachrichten Prinz Harry sieht sich vor Großbritannien-Reise mit mehreren Sicherheitsbedrohungen konfrontiert

Prinz Harry sieht sich vor Großbritannien-Reise mit mehreren Sicherheitsbedrohungen konfrontiert

Prinz Harry sieht sich vor Großbritannien-Reise mit mehreren Sicherheitsbedrohungen konfrontiert
Foto: ACHPF / Shutterstock.com

Die Rückkehr in die frühere Heimat soll oft eine Zeit des Feierns und der Wiederverbindung mit alten Wurzeln sein. Doch für einige prominente Persönlichkeiten ist das Betreten vertrauten Bodens mit einer enormen Last der Angst verbunden.

Eine hochsensible Situation hinter den Kulissen zeigt, wie gefährlich eine einfache Familienreise werden kann, berichtet The Express.

Gefährliche Pläne aufgedeckt

Die königliche Familie steht vor einer massiven Sicherheitsherausforderung, da Reisetermine näher rücken. Einem Bericht von The Express zufolge enthüllt eine neu veröffentlichte Sicherheitsbewertung, dass Prinz Harry vor seinem bevorstehenden Besuch im Vereinigten Königreich sechs unterschiedlichen terroristischen Bedrohungen ausgesetzt ist. Der 41-jährige Herzog beabsichtigt, an einer Invictus Games-Veranstaltung in Birmingham teilzunehmen.

Die alarmierende Nachricht erschwert ein mit Spannung erwartetes Familientreffen. Harry ist weiterhin völlig unentschlossen, ob es sicher ist, Meghan Markle und ihre kleinen Kinder, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet, mitzubringen. Während erste Berichte darauf hindeuteten, dass die Familie gemeinsam reisen würde, sind diese Pläne nun ungewiss.

Der vertrauliche Bericht skizziert ernsthafte Gefahren durch mehrere radikale Gruppen. ITV News erhielt eine Kopie der Einschätzung, die aktive Pläne sowohl von dschihadistischen als auch von rechtsextremen Extremisten detailliert beschreibt. Am schockierendsten ist, dass die Dokumente eine Al-Qaida-Publikation enthalten, die explizit zur Ermordung des Herzogs aufruft.

Streit um staatlichen Schutz

Diese kritische Sicherheitsakte ging direkt an ein spezialisiertes britisches Komitee, das über sein Schicksal entscheidet. Bürokratische Verzögerungen haben den Prozess jedoch verkompliziert, da ein unabhängiger Risikoausschuss kürzlich ohne Erklärung pausiert wurde.

Private Sicherheitsfirmen, die von der Familie beauftragt wurden, weisen auf eine neue Welle unsichtbarer Bedrohungen hin. Sie stellten fest, dass „die Bedrohung mit höchster Priorität“ von Einzeltätern oder Basisnetzwerken ausgeht. Diese unvorhersehbare Feindseligkeit erschwert die Koordination traditioneller Sicherheitsmaßnahmen erheblich.

Auch die lokalen Polizeikräfte arbeiten mit Hochdruck. Die Einschätzung besagt, dass die Metropolitan Police derzeit fast 500 Stalker verfolgt, die Mitglieder der Königsfamilie ins Visier nehmen. Alarmierenderweise hat die Hälfte von ihnen das Paar und ihre Kinder aktiv bedroht.

Der Herzog von Sussex verlor im Jahr 2020 sein automatisches Recht auf staatlich finanzierte Polizeischutz. Die Entscheidung folgte seinem aufsehenerregenden Umzug in die Vereinigten Staaten. Trotz seines hohen Platzes in der Thronfolge zeigt der anhaltende Sicherheitsstreit keine Anzeichen einer schnellen Lösung.

Quellen: The Express, ITV News