Laut The Express haben neue Fotos von Donald Trumps Bluterguss an der Hand während seines Besuchs in North Dakota erneut Diskussionen in den sozialen Medien ausgelöst.
Der Auftritt von Präsident Donald Trump in North Dakota hat nach neuen Fotos von der Veranstaltung erneut Spekulationen in den sozialen Medien über den Bluterguss an seiner rechten Hand ausgelöst, berichtet The Express.
Das Weiße Haus hatte zuvor erklärt, die Verfärbung sei auf einen Bluterguss zurückzuführen, der durch die tägliche Einnahme von Aspirin stärker sichtbar werde.
Reaktionen in den sozialen Medien
Laut The Express veröffentlichte der Kommentator Aaron Rupar auf X eine Nahaufnahme von Trumps Hand und schrieb:
„Mein Gott – es sieht so aus, als würde die Stelle an Trumps Hand jetzt verrotten.“
Auch andere Nutzer der sozialen Medien kommentierten das Aussehen der Hand des Präsidenten. Einer schrieb: „Sieht inzwischen fast deformiert aus“, ein anderer: „Seine Finger scheinen leicht geschwollen zu sein.“
Die Zeitung weist darauf hin, dass Trump die Verfärbungen zuvor selbst als Hämatome bezeichnet hatte – eine Form tiefer Blutergüsse, die durch blutverdünnende Medikamente wie Aspirin verstärkt werden können.
Besuch in North Dakota
The Express berichtete, Trump habe die neu errichtete Theodore Roosevelt Presidential Library besucht, bevor er eine Rede hielt, in der er den 26. Präsidenten der Vereinigten Staaten würdigte.
Während seiner Rede beschrieb Trump Roosevelt als jemanden, der „ein verdammt wildes Leben“ geführt habe, und lobte dessen Führungsstärke und Entschlossenheit.
Der Besuch fand vor der offiziellen Eröffnung der Bibliothek während der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag und zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung statt.
Bemerkung über Roosevelt
Laut The Express sagte Trump außerdem zu Soldaten, er habe mit Theodore Roosevelt über den Panamakanal gesprochen. Dies sorgte für Verwirrung, da Roosevelt bereits 1919 gestorben war.
Die Zeitung erklärte, Trump habe zuvor während seines Besuchs mit einer KI-generierten holografischen Darstellung des ehemaligen Präsidenten interagiert.
Quellen: The Express