Edeka und Rewe im digitalen Zahlungszeitalter: Bleibt Bargeld auf der Strecke?

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Der Wandel der Bezahlmethoden in deutschen Supermärkten.

In der heutigen Zeit, in der das Zahlen mit Karte oder sogar per Smartphone-App immer mehr zur Norm wird, stellt sich die Frage, ob die Tage der Bargeldzahlung in Supermärkten wie Edeka und Rewe gezählt sind. 

Ein Artikel von Der Westen beleuchtet diese Entwicklung und zeigt auf, dass die Nutzung der Girocard im Einzelhandel weiter zunimmt. 

Im Jahr 2023 gab es rund 7,5 Milliarden Bezahlvorgänge mit der Karte, ein Wachstum von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der Akzeptanzstellen für Karten wächst stetig.

Trotz dieser klaren Tendenz hin zum bargeldlosen Zahlen haben große Supermarktketten wie Rewe und Edeka klargestellt, dass sie ihren Kunden weiterhin beide Bezahlvarianten anbieten wollen. 

Die Entwicklung zeigt, dass Kunden ihre Karten nun auch für kleinere Beträge zücken, was darauf hindeutet, dass die Gesellschaft sich immer mehr an das bargeldlose Zahlen gewöhnt.

Die Diskussion um das Ende des Bargelds im Einzelhandel ist nicht neu, doch die aktuellen Entwicklungen und die klare Tendenz hin zum bargeldlosen Zahlen zeigen, dass sich die Zahlungsgewohnheiten der Menschen deutlich verändern. 

Trotzdem bleibt die Option, mit Bargeld zu zahlen, weiterhin bestehen, was vielen Kunden wichtig ist.