Von Beamten bis zum Bundespräsidenten: Mehr Geld für Regierung und Bundespräsident

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Gehaltssprung im März.

Ab März dürfen sich Beamte, die Bundesregierung sowie der Bundespräsident über ein sattes Gehaltsplus freuen. Die Gehälter und Pensionen steigen, was insbesondere für Kanzler Olaf Scholz, seine Minister und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine erhebliche Erhöhung bedeutet. 

Laut FOCUS Online steigt das Gehalt des Bundespräsidenten um 6,37 Prozent, was einem Plus von 1.378 Euro entspricht. 

Kanzler Scholz kann sich über ein Plus von 6,67 Prozent freuen, was 1.381 Euro mehr pro Monat bedeutet. Auch für Minister gibt es eine Erhöhung von 6,98 Prozent, was 1.174 Euro mehr als bisher ausmacht.

Diese Gehaltserhöhungen sind analog zu den Anpassungen für Beamte und sollen die Attraktivität der öffentlichen Ämter steigern. 

Zudem wirken sich die Erhöhungen positiv auf die Pensionen aus, die nach einer Amtszeit von vier Jahren 27,74 Prozent der Amtsgehälter betragen. 

Für den Kanzler bedeutet dies eine monatliche Pension von 6.117 Euro nach vier Jahren, was eine Steigerung darstellt. 

Minister haben nach einer vierjährigen Amtszeit Anspruch auf 4.982 Euro und erhalten für jedes weitere Jahr im Amt 430 Euro mehr Pension pro Monat.