Vorsicht, Sturm: Extreme Bedingungen über Deutschland

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Deutschland kämpft mit extremen Wetterlagen.

Deutschland erlebt derzeit eine Periode extremer Wetterbedingungen, die von starken Winden, Schneefällen, Frost und Glatteis geprägt ist.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für verschiedene Regionen des Landes Warnungen herausgegeben. Im Norden und in der Mitte des Landes wird verbreitet starker Wind erwartet, der teilweise stürmische Ausmaße annimmt. 

Besonders betroffen sind die Küstenregionen und Berggebiete, wo schwere Sturmböen und Schneefälle vorhergesagt werden.

In einigen Regionen, wie Niederbayern, herrschen Temperaturen zwischen 0 und -2 Grad Celsius, was zu gefrierendem Regen und Glatteis führen kann. 

Besonders in den südöstlichen Mittelgebirgen ist mit Frost zu rechnen. Diese Bedingungen stellen eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar.

Der DWD warnt vor steifen Böen der Stärke 7 und stürmischen Böen der Stärke 8, die vor allem im Norden und in der Mitte Deutschlands auftreten. In freien Lagen und in Schauernähe können diese Böen noch stärker ausfallen. 

An den Küsten und in den Bergregionen sind sogar Sturmböen und schwere Sturmböen möglich. In Norddeutschland sind bis zum frühen Nachmittag vereinzelte Gewitter mit stürmischen Böen möglich. 

Besonders kritisch ist die Situation im Harz, wo Dauerregen mit Mengen von über 100 Litern pro Quadratmeter innerhalb der nächsten drei Tage erwartet wird. Auch in anderen Mittelgebirgsregionen könnte es zu ähnlichen Niederschlagsmengen kommen.

Die Wetterlage in Deutschland bleibt angespannt und dynamisch. Der DWD wird die Situation kontinuierlich beobachten und Updates bereitstellen. Es ist ratsam, sich regelmäßig über die neuesten Wetterwarnungen und -berichte zu informieren, um auf eventuelle Gefahrensituationen vorbereitet zu sein.