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So bleiben Zimtschnecken tagelang saftig

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Zimtschnecken gelten als Inbegriff von Gemütlichkeit. Doch obwohl die Zutaten simpel wirken, gelingt das Gebäck nicht immer.

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Häufig verliert der Hefeteig beim Backen oder Abkühlen an Feuchtigkeit, wodurch die Schnecken schnell trocken und kompakt werden.

Ursache dafür sind meist kleine Fehler bei Teigzusammensetzung, Fettanteil oder Verarbeitung.

Der richtige Umgang mit Flüssigkeit

Ein entscheidender Faktor für lockere Zimtschnecken ist die Wahl der Flüssigkeit im Teig. Anstelle klassischer Milch können fettreichere Alternativen eingesetzt werden.

Diese sorgen dafür, dass der Teig weicher aufgeht und nach dem Backen länger saftig bleibt. Gleichzeitig entwickelt das Gebäck ein volleres Aroma.

Auch nach dem Formen der Schnecken spielt Flüssigkeit eine Rolle. Wird vor dem Backen etwas Sahne oder Buttermilch über die rohen Stücke gegossen, kann der Teig diese aufnehmen.

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Das Ergebnis ist ein besonders zartes Inneres bei gleichmäßig gebräunter Oberfläche.

Fett als Schutz vor dem Austrocknen

Neben Butter kann auch ein kleiner Anteil Pflanzenöl im Hefeteig helfen. Das Öl macht die Teigstruktur geschmeidiger und reduziert den Feuchtigkeitsverlust.

Besonders bei längerer Aufbewahrung bleiben die Schnecken dadurch weicher.

Wichtig ist dabei Maßhalten: Zu viel Mehl oder übermäßiges Kneten wirken dem gewünschten Effekt entgegen und machen den Teig zäh.

Eine ungewöhnliche Zutat mit großer Wirkung

Für zusätzliche Saftigkeit kann dem Hefeteig eine kleine Menge Vanillepudding untergeknetet werden.

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Die enthaltene Stärke bindet Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass die Zimtschnecken auch am nächsten Tag noch locker schmecken.

Fazit

Saftige Zimtschnecken entstehen weniger durch aufwendige Rezepte als durch gezielte Handgriffe. Wer Flüssigkeit, Fett und Teigruhe bewusst einsetzt, kann aus einem einfachen Klassiker ein besonders weiches Gebäck machen.

Quelle: Bunte