Magst du es, Geld in der Tasche zu haben? Dann solltest du besser keine dieser 13 teuren Hunderassen besitzen.
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Einen Hund zu besitzen, ist eine wundervolle Erfahrung, kann aber auch sehr kostspielig sein. Neben dem Kaufpreis fallen hohe Ausgaben für Futter, Pflege und Tierarztbesuche an. Diese 13 Rassen gehören zu den teuersten in der Haltung.
1. Tibetdogge

Die riesige Tibetdogge benötigt große Mengen an hochwertigem Futter und regelmäßige Fellpflege. Außerdem ist sie anfällig für Gelenkprobleme, was teure Tierarztkosten verursachen kann.
2. Englische Bulldogge

Englische Bulldoggen leiden häufig unter Atemproblemen, Hautinfektionen und Gelenkerkrankungen. Sie benötigen spezielles Futter und regelmäßige Tierarztbesuche, was die Haltung besonders teuer macht.
3. Samojede

Das dichte, weiße Fell des Samojeden muss regelmäßig professionell gepflegt werden. Zudem benötigt die Rasse eine proteinreiche Ernährung und viel Bewegung, um gesund zu bleiben.
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4. Irischer Wolfshund

Diese riesige Hunderasse frisst große Mengen an Futter und benötigt eine spezielle Ernährung. Leider hat der Irische Wolfshund eine kurze Lebenserwartung und ist anfällig für Herzkrankheiten und Knochenkrebs, was hohe Tierarztkosten bedeutet.
5. Französische Bulldogge

Durch ihre kurze Schnauze haben Französische Bulldoggen oft Atemprobleme, die manchmal operiert werden müssen. Außerdem leiden sie häufig unter Hautallergien und Verdauungsproblemen, was eine spezielle Ernährung und häufige Tierarztbesuche erfordert.
6. Akita Inu

Der Akita Inu ist ein eigensinniger Hund, der professionelle Erziehung braucht. Zudem neigt er zu Hautproblemen und Verdauungsbeschwerden, sodass hochwertiges Futter und regelmäßige Gesundheitschecks notwendig sind.
7. Chow Chow

Der Chow Chow hat ein dichtes Doppelfell, das häufig professionell gepflegt werden muss. Zudem ist er anfällig für Hüftdysplasie und Augenkrankheiten, die teure Behandlungen erfordern.
8. Rottweiler

Rottweiler sind kräftige Hunde, die professionelle Erziehung und Sozialisation brauchen. Sie neigen zu Hüftdysplasie und Herzkrankheiten, was hohe Tierarztkosten verursacht.
9. Dogo Argentino

Diese muskulöse Rasse benötigt eine proteinreiche Ernährung und intensives Training. Zudem sind Dogos anfällig für Taubheit und Gelenkprobleme, sodass regelmäßige Gesundheitskontrollen nötig sind.
10. Neufundländer

Neufundländer sind riesige Hunde, die viel hochwertiges Futter brauchen. Ihr wasserabweisendes Fell muss regelmäßig gepflegt werden, und sie neigen zu Herzkrankheiten, was regelmäßige Tierarztbesuche erfordert.
11. Saluki

Salukis sind elegante, schnelle Hunde, die eine spezielle Ernährung und viel Bewegung benötigen. Sie haben ein empfindliches Fell und sind anfällig für genetische Krankheiten, was regelmäßige Tierarztbesuche notwendig macht.
12. Berner Sennenhund

Berner Sennenhunde sind freundlich, aber sie haben eine kurze Lebenserwartung und sind anfällig für Krebs. Sie brauchen viel hochwertiges Futter, regelmäßige Fellpflege und häufige Tierarztbesuche.
13. Bernhardiner

Bernhardiner brauchen große Mengen an Futter und regelmäßige Fellpflege. Zudem neigen sie zu Hüft- und Ellbogendysplasie, was teure Tierarztkosten verursacht. Ihr starkes Sabbern macht außerdem eine erhöhte Reinigung im Haushalt notwendig.