Trump wirft dem Obersten Gerichtshof vor, sowohl die US-Wirtschaft als auch das Ansehen zu schädigen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben der Militärinfrastruktur Moskaus auf der besetzten Krim einen weiteren empfindlichen Schlag versetzt.
Spezialisten, die auf feindliche Hightech-Ausrüstung abzielen, orteten und zerstörten ein massives Küstensystem zur elektronischen Kriegsführung auf der Halbinsel.
Der nächtliche Angriff zielte auf einen Murmansk-BN-Komplex ab, der nahe Kap Fiolent entlang der südwestlichen Küste der Krim positioniert war. Die Hauptverwaltung für Nachrichtendienste des ukrainischen Verteidigungsministeriums bestätigte den Angriff auf Telegram und veröffentlichte ein Video, das die mächtige Anlage in Flammen zeigte.
Laut offiziellen Militärberichten wurde die Operation zwischen dem 26. und 27. Juli von Elite-Drohnenoperateuren ausgeführt. Seit Monaten schaltet die Spezialeinheit Russlands teuerste Überwachungs- und Radaranlagen systematisch aus.
Die Behörde beschrieb den erfolgreichen Treffer mit Genugtuung. „Eine Murmansk wurde auf der Krim verbrannt“, erklärte die Behörde und merkte an, dass ihre Experten aktiv nach dem wertvollen Zielobjekt gesucht hatten.
Die Informationen wurden nicht unabhängig überprüft.
Tausende Kilometer Reichweite
Die Murmansk-BN ist kein gewöhnliches Gerät. Hergestellt vom russischen Hersteller KRET, wurde das strategische System bereits 2014 in Dienst gestellt und, kurz nachdem Moskau die Halbinsel annektiert hatte, auf der Krim stationiert.
Entwickelt für den Betrieb in Hochfrequenzbändern, fängt der Küstenriese Signale ab und stört militärische Kurzwellennetze. Russische Militärangaben besagen, dass das System Langstreckenkommunikation über eine Entfernung von bis zu 5.000 Kilometern stören könne.
Trotz dieser enormen Reichweite konnte sich die millionenschwere Station nicht selbst schützen. Operateure lenkten eine explosive Drohne direkt in den Komplex, bevor die Besatzung die ankommende Bedrohung stören oder nahegelegene Verteidiger alarmieren konnte.
Ein System nach dem anderen
Diese jüngste Zerstörung folgt auf eine Reihe präziser Angriffe im gesamten besetzten Gebiet. Nur wenige Tage zuvor schaltete dieselbe Drohnen-Aufklärungsabteilung Schlüsselkomponenten einer fortschrittlichen S-400-Triumf-Flugabwehrbatterie aus.
Dieser frühere Angriff zerstörte sowohl ein Startfahrzeug als auch die dazugehörige Radarstation 96L6. Durch die Beseitigung dieser mehrschichtigen Verteidigungsschilde öffnen ukrainische Einheiten stetig breitere Korridore für zukünftige Tiefenangriffe.
Bislang im Jahr 2026 haben ukrainische Drohnenbesatzungen fast 200 russische Flugabwehrsysteme ins Visier genommen. Jeder Treffer lässt die Schwarzmeer-Garnison Moskaus weitaus ungeschützter zurück als zuvor.
