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Meghan Markle sieht sich ernsten Vorwürfen gegenüber

Meghan Markle
lev radin / Shutterstock.com

Fast 8 Jahre nach ihrer Heirat in die Königsfamilie erhält Markle immer noch Kritik.

Erneute Kritik begleitet Meghan Markle sowohl in Hollywood als auch in royalen Kreisen, da die Debatte über ihre fortgesetzte Nutzung königlicher Markenbezeichnungen nicht abebben will.

Mehrere Kommentatoren und Palastinsider werfen der Herzogin von Sussex nun vor, von ihrer Verbindung zur Monarchie zu profitieren, während sie selbst weit vom königlichen Leben entfernt bleibt.

Königliche Titel erneut unter die Lupe genommen

Die Diskussion um Meghan intensivierte sich, nachdem Anfang des Jahres Berichte über einen Geschenkkorb aufkamen, der angeblich an eine Podcast-Moderatorin geschickt wurde.

Laut Berichten, die dem Express vorlagen, enthielt das Paket eine Notiz, die mit „HRH, Duchess of Sussex“ unterzeichnet war – ein Detail, das die Kritik an Meghans öffentlicher Identität und Markenbildung schnell neu entfachte.

Die ehemaligen arbeitenden Royals Meghan und Prinz Harry zogen sich 2020 von ihren offiziellen Pflichten zurück, bevor sie nach Kalifornien umsiedelten, wo sie seither Medienprojekte, kommerzielle Partnerschaften und Unterhaltungsvorhaben aufgebaut haben.

Dennoch begleiten königliche Verbindungen weiterhin nahezu jeden öffentlichen Auftritt des Paares.

Kritiker werfen Meghan Geldmacherei vor

Sky-News-Moderatorin Samara Gill wurde zu einer der jüngsten Stimmen, die Meghans Umgang mit königlichen Titeln und Markenbildung offen kritisierten.

„Sie ist besessen von der Königsfamilie und besessen von der Geldmacherei, die sie damit betreiben kann“, sagte Samara Gill während einer Diskussion über die Kontroverse.

Gill argumentierte zudem, Meghan scheine bestrebt zu sein, den Glanz und die Anerkennung, die mit dem königlichen Status verbunden sind, zu behalten, obwohl sie nicht mehr an offiziellen Pflichten teilnehme.

Angeblich wachsende Frustration im Palast

Hinter den Palastmauern soll sich angeblich Frustration darüber aufbauen, wie die Marke Sussex weiterhin stark auf königliche Verbindungen setzt.

„Es gibt die Überzeugung unter einigen Personen, die mit der Monarchie verbunden sind, dass Meghan all den Glanz, die Symbolik und die kommerzielle Macht wolle, die mit dem königlichen Status einhergehen, ohne die Einschränkungen, Verpflichtungen und die genaue Prüfung zu akzeptieren, die mit der königlichen Pflicht selbst verbunden sind“, sagte ein in jüngsten Berichten zitierter Palastinsider.

Kritiker in royalen Kreisen glauben Berichten zufolge, Meghan verstehe, dass die Sussex-Verbindung für ihr internationales Prominentenprofil und ihren Geschäftswert zentral bleibe.

Debatte um „Meghan Sussex“ flammt wieder auf

Die Aufmerksamkeit richtete sich auch wieder auf Kommentare, die Meghan während ihrer Netflix-Serie With Love, Meghan machte, wo sie die Schauspielerin Mindy Kaling korrigierte, nachdem diese sie als „Meghan Markle“ bezeichnet hatte.

Während des Austauschs betonte Meghan, sie identifiziere sich nun als „Meghan Sussex“ – ein Moment, der schnell online kursierte und das Publikum spaltete.

Befürworter sahen den Kommentar als harmlos und persönlich an, während Kritiker argumentierten, er verstärke die Anschuldigungen, dass der königliche Status weiterhin eine zentrale Rolle in ihrem öffentlichen Bild spiele.

Leben fernab des Buckingham-Palastes

Meghan und Prinz Harry leben nun in Kalifornien zusammen mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet und führen ein Leben, das bewusst von formalen königlichen Pflichten getrennt ist.

Doch selbst aus Tausenden von Kilometern Entfernung scheinen Debatten um Titel, Markenbildung und königliche Identität noch lange nicht zu verschwinden.