President Donald Trump har krävt att den amerikanska flottan ska rita om sina nyaste hangarfartyg så att de liknar fartyg från andra världskriget, vilket väcker farhågor om massiva kostnadsöverskridanden och förseningar.
Präsident Donald Trump will, dass die US-Marine ihre neuesten atomgetriebenen Flugzeugträger umgestaltet.
Der ukrainische Nachrichtendienst UNN berichtete unter Berufung auf Defense Express und The War Zone, dass der Präsident mit dem Aussehen der Gerald-R-Ford-Klasse unzufrieden sei.
Auf der Suche nach einer visuellen Hommage an Schiffe aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs hat Trump die Konstrukteure angewiesen, die Kommandostruktur des Trägers näher an die Mitte des Flugdecks zu verlegen.
Die Führung der Marine prüft derzeit die vorgeschlagenen Änderungen.
Offizielle Quellen haben nicht bestätigt, welches Schiff dem Umbau unterzogen werden könnte, aber Defense Express deutet an, dass das vierte Schiff der Serie, die USS Doris Miller, modifiziert werden könnte.
Form folgt Funktion
Der Inselaufbau dient als Nervenzentrum für Flugleitung, Navigation und die gesamte Gefechtsführung. Seine heutige Positionierung ist das Ergebnis gründlicher Studien und nicht visueller Vorlieben.
Das aktuelle Flugdeck des Trägers gewann zusätzliche 11 Prozent nutzbare Fläche, indem die Insel im Vergleich zur älteren Nimitz-Klasse um etwa 40 Meter nach hinten verlegt wurde.
Um zu dieser spezifischen Konfiguration zu gelangen, mussten Ingenieure der Marine in einem vierjährigen Evaluierungszeitraum ab 1996 75 verschiedene Layout-Optionen analysieren.
Die Versetzung des Turms nach hinten glättete laut UNN auch die Luftströmungen in der Nähe der Landebahn, was die Piloten bei der Landung schützt und den Flugbetrieb beschleunigt.
Milliardenverzögerungen
Die Änderung einer für die Architektur des Schiffes so grundlegenden Komponente erzwingt eine vollständige Überarbeitung der zugrunde liegenden Tragstruktur, der kritischen Netzwerkkabel und der internen Kommunikationssysteme.
Da die einzelnen Schiffe der Ford-Klasse bereits die Marke von 13 Milliarden Dollar überschreiten, warnen Branchenexperten, dass die Durchsetzung dieser Umgestaltungen die Gesamtausgaben um Milliarden in die Höhe treiben und die Produktionszeitpläne weiter stören könnte.
Zeitplanverzögerungen beeinträchtigen bereits die Flotte, wie die USS John F. Kennedy – das zweite Schiff ihrer Klasse – zeigt, deren Liefertermin auf Ende 2026 verschoben wurde, vier Jahre nach ihrem ursprünglichen Ziel.
Diese Aufforderung ist Teil eines breiteren Musters von präsidentiellem Druck auf das Design von Flugzeugträgern.
Trump hat das Pentagon zuvor dazu aufgerufen, auf moderne elektromagnetische Startsysteme zu verzichten und zu traditionellen Dampfkatapulten zurückzukehren, berichtet UNN.