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US, Kuba-Spannungen: Pentagon erwägt militärische Optionen, Quellen

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Kuba hat Berichten zufolge Angriffsdrohnen aus einer unbekannten Quelle erhalten.

Laut CBS News haben hochrangige Pentagon-Beamte kürzlich erste Optionen für eine mögliche Militäraktion gegen Kuba geprüft.

Die Planung umfasste ein Szenario eines massiven Luftangriffs mit Tausenden amerikanischer Soldaten der 101. Luftlandedivision.

Derzeit scheint eine Schwerpunktverlagerung unwahrscheinlich. Das Militär hat kürzlich umfangreiche militärische Ressourcen in den Nahen Osten verlegt, um den wiederaufgenommenen Krieg gegen den Iran zu bewältigen, wodurch die Ressourcen stark beansprucht werden.

Dennoch betonten Beamte, dass diese Briefings nicht bedeuten, dass Präsident Donald Trump sich für einen Militärschlag entschieden hat.

„Wir äußern uns nicht zu hypothetischen Militäroperationen“, erklärte der amtierende Pentagon-Pressesprecher Joel Valdez gegenüber CBS News.

Geheimdienstinformationen: Kuba hat Angriffsdrohnen erhalten

Dennoch bereitet die Karibikinsel Washington neue Sorgen. Washington entdeckte zuvor, dass Kuba Angriffsdrohnen aus unbekannten Quellen erhalten hatte – Informationen, die später von Medien bestätigt wurden.

Während einer Reise nach Guantánamo Bay im Juni sprach Verteidigungsminister Pete Hegseth eine deutliche Warnung aus.

Er erklärte, der Erwerb von Waffen, die das amerikanische Festland erreichen könnten, wäre ein schwerwiegender Fehler, und fügte hinzu: „Sie würden eine Konfrontation heraufbeschwören, die sie nicht nur nicht wollen, sondern der sie auch nicht standhalten könnten.“

Spannungen im Inland

Hinter verschlossenen Türen hat der Krieg gegen den Iran Spannungen zwischen Trump und Hegseth ausgelöst. Quellen berichteten CBS News, dass der Präsident frustriert sei. Er glaube privat, das Weiße Haus habe eine goldene Chance verpasst, einen langwierigen Konflikt zu verhindern, indem es einen früheren iranischen Atomvorschlag abgelehnt habe.

Unterdessen drängt Außenminister Marco Rubio an der Wirtschaftsfront auf eine harte Linie. Rubio erklärte in einer Stellungnahme im Juli, dass das kubanische Regime sich weigere, sich zu ändern, und stattdessen an einer „moralisch bankrotten marxistischen Ideologie“ festhalte.

Dieser wirtschaftliche Druck ist Teil einer umfassenderen Kampagne. In den vergangenen 18 Monaten hat das Weiße Haus systematisch frühere diplomatische Öffnungen rückgängig gemacht. Es belegte Havanna mit harten Wirtschaftssanktionen und stellte dessen Einstufung als staatlicher Sponsor des Terrorismus wieder her.

Der Druck nimmt weiter zu, da Washington das Militärkonglomerat GAESA ins Visier nimmt. Laut The Associated Press behaupten kubanische Beamte, die amerikanischen Maßnahmen zielten lediglich darauf ab, die Wirtschaft der Insel zu zerstören und gleichzeitig der Zivilbevölkerung zu schaden.