Rückrufaktion bei Rewe gestartet: Metallspäne in Tiefkühlkost entdeckt

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Rewe ruft Spinat wegen Verletzungsgefahr zurück.

Ein aktueller Rückruf betrifft Tiefkühl-Spinat der Marke "Rewe Beste Wahl", der wegen der Gefahr von Verletzungen durch Metallteile in einzelnen Verpackungen vom Hersteller Ardo NV zurückgerufen wird. 

Dieser Rückruf, berichtet vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, unterstreicht die Notwendigkeit für Verbraucher, auf Rückrufaktionen zu achten und die Sicherheit der Produkte zu überprüfen, die sie konsumieren. 

Der Rückruf bezieht sich speziell auf den "jungen Spinat gehackt" in der 450-Gramm-Packung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01/2026 und den Produktionschargen 144003 und 144004. 

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, können es auch ohne Kassenbon in jeder Rewe-Filiale zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.

Dieser Rückruf ist besonders relevant, da Spinat ein beliebtes Lebensmittel in vielen deutschen Haushalten ist, mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 1,8 Kilogramm pro Jahr. 

Die betroffenen Produkte wurden in Rewe-Filialen in mehreren Bundesländern verkauft, darunter Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. 

Andere Chargen und Produkte mit unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen und gelten als sicher für den Verzehr.

Der Vorfall erinnert an die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit und die Rolle von Rückrufaktionen als präventive Maßnahme zum Schutz der Verbraucher. 

Kunden sind angehalten, ihre Vorräte zu überprüfen und betroffene Produkte umgehend zurückzugeben, um mögliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden.