100% Sterberate: Chinas schockierender Fund im Corona-Forschungslabor

Geschrieben von Olivia Rosenberg

17 Wochen vor

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18/01/2024
Foto: Shutterstock
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Tödliche Corona-Mutante in China aufgetaucht.

Wissenschaftler aus China haben eine gefährliche Corona-Mutante erforscht, die bei Labor-Mäusen eine 100-prozentige Sterberate verursachte. 

Diese Entdeckung, die in einer Studie der Beijing University of Chemical Technology dokumentiert wurde, hat in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für Aufsehen gesorgt.

Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass die Forscher zwei mit Sars-CoV-2 verwandte Schuppentier-Coronaviren identifiziert haben, die bereits vor der weltweiten Covid-19-Pandemie existierten. 

Eine dieser Mutanten, GX_P2V, zeigte eine hohe Viruslast im Lungen- und Hirngewebe der infizierten Tiere und führte zu einer raschen Verschlechterung ihres Gesundheitszustands und schließlich zum Tod.

Die Studie, die noch nicht in einem Peer-Review-Verfahren geprüft wurde, wirft Fragen über die Übertragbarkeit dieser Mutante auf den Menschen und die potenziellen Risiken auf. 

Die Forschungsergebnisse bieten ein tieferes Verständnis von Viren, die mit Sars-CoV-2 verwandt sind, und unterstreichen die Bedeutung der fortgesetzten wissenschaftlichen Untersuchung von Coronaviren.