Er leidet an chronischer Veneninsuffizienz, doch nun ist etwas anderes ans Licht gekommen.
Eine universelle Realität, die jeden irgendwann einholt, ist das Älterwerden.
Wenn eine Person eine der stressigsten Aufgaben auf dem Planeten innehat, wird es nahezu unmöglich, die körperlichen Auswirkungen zu verbergen.
Für den derzeitigen amerikanischen Präsidenten wird es immer schwieriger, den Schein zu wahren.
Private Schwierigkeiten treten zutage
Ein neues Buch beschreibt die verborgenen Gesundheitsprobleme von Donald Trump. Der 80-jährige Präsident sieht sich während seiner zweiten Amtszeit mit einer wachsenden Liste körperlicher Symptome konfrontiert.
Mitarbeiter bemerken hinter verschlossenen Türen stillschweigend eine erhebliche Veränderung. Angestellte geben vertraulich zu, dass er endlich seinem Alter entsprechend aussieht.
Laut dem Text zweier Reporter der New York Times, der vom Daily Beast zitiert wird, hat der Präsident mit erheblichem Hörverlust zu kämpfen.
Anpassung der Routine
„Er hatte auch Schwierigkeiten beim Hören und bat die Leute, Fragen zu wiederholen, die sie gerade gestellt hatten“, schrieben Maggie Haberman und Jonathan Swan.
Das Weiße Haus änderte offizielle Veranstaltungen aktiv, um seinen körperlichen Einschränkungen Rechnung zu tragen. Pressekonferenzen mit ausländischen Staats- und Regierungschefs finden nun häufig im Oval Office statt, anstatt im größeren East Room.
Die Autoren merken an, dass diese Anordnung funktioniert, weil die Klangqualität merklich besser ist und sie dem Präsidenten erspart, eine ganze Stunde lang zu stehen.
Fokus auf das äußere Erscheinungsbild
Sichtbare Veränderungen beunruhigen den Oberbefehlshaber sichtlich.
Er leidet an chronischer Veneninsuffizienz. Dieser Zustand lässt seine Beine anschwellen, wenn das Blut nicht richtig zum Herzen zurückzirkuliert.
Trump soll seine Pressesprecherin Karoline Leavitt angewiesen haben, seine Knöchel während eines Mediengesprächs öffentlich zu verteidigen.
Er versucht sogar, verfärbte Hände mit Kosmetikprodukten zu verbergen. Sein persönlicher Assistent trägt ständig Make-up, Scheren und Haarspray bei sich, um plötzliche Makel zu beheben.
Die letzten Anzeichen
Mitarbeiter beobachten routinemäßig Momente extremer Erschöpfung. Der Präsident schläft häufig während wichtiger diplomatischer Treffen ein.
Das Buch vermerkte, dass „welcher dünne verbale Filter er in der Vergangenheit auch hatte, verschwunden sei“, was seine Mitarbeiter überrascht habe.
Haberman und Swan berichteten, dass jeder, der Zeit mit dem Präsidenten verbrachte, seine Momente der Müdigkeit und die Art, wie er die Hand hinter das Ohr legte, um besser zu hören, deutlich erkennen konnte.
Diese Realität stellt eine scharfe Wendung des Schicksals dar. Er verspottete Joe Biden jahrelang, weil dieser sehr ähnliche Alterserscheinungen zeigte. Das Daily Beast berichtete diese Erkenntnisse aus dem neu erschienenen Buch.
Quellen: The Daily Beast, New York Times