Errol Musk, der Vater des Tech-Milliardärs Elon Musk, ist bekannt für seine unverblümten Ansichten und kontroversen Äußerungen.
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Während sein Sohn die Schlagzeilen in der Tech-Welt dominiert, hat er selbst wiederholt mit seinen politischen Meinungen auf sich aufmerksam gemacht.
Nun sorgt er erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einem Vorschlag, der Russland betrifft.
Asylplan
Errol Musk, Vater des Milliardärs Elon Musk, arbeitet laut AFP, wie von Digi24 berichtet, an einem Projekt zur Umsiedlung südafrikanischer Farmer nach Russland.
Aus Moskau sprach er und sagte: „Es geht darum, südafrikanischen Farmern den Flüchtlingsstatus zu gewähren.“
Der Vorschlag würde Berichten zufolge etwa 50 Familien der weißen Afrikaner-Minderheit betreffen.
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Umstrittene Behauptungen
Musk begründete die Initiative mit der Behauptung, Farmer würden ins Visier genommen, eine Behauptung, die von den südafrikanischen Behörden vehement zurückgewiesen wird.
Ähnliche Behauptungen wurden in den Vereinigten Staaten verwendet, wo Afrikanern unter den während der Präsidentschaft von Donald Trump eingeführten Richtlinien der Flüchtlingsstatus gewährt wurde.
Die südafrikanische Regierung hat jede Form systematischer Verfolgung dementiert.
Russische Rolle
Regionalgouverneur Aleksandr Avdeyev bestätigte die Gespräche über das Projekt und schrieb in einem Beitrag auf Telegram: „Wir haben die Entwicklung der Landwirtschaft und die Aussichten für die Ansiedlung von 50 Familien niederländischer Herkunft aus Südafrika besprochen.“
Afrikaner sind bereits in geringer Zahl nach Russland gezogen, doch Musks Beteiligung scheint eine neue Entwicklung zu sein.
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Kontroverse Persönlichkeit
Errol Musk, mittlerweile Ende 70, hat in der Vergangenheit Kritik für Äußerungen zur Apartheid auf sich gezogen, darunter die Leugnung der Existenz rassistischer Unterdrückung unter diesem System.
Sein Sohn, Elon Musk, hat die südafrikanische Regierung ebenfalls der Diskriminierung beschuldigt, Behauptungen, die von Beamten zurückgewiesen wurden.
Ungewisse Zukunft
Experten bezeichnen den Vorschlag als „unklar“, mit Bedenken hinsichtlich seiner umfassenderen Auswirkungen.
Friedrich von Treskow warnte: „Es könnte Spannungen mit Pretoria hervorrufen“, und betonte die potenziellen diplomatischen Folgen.
Südafrika und Russland unterhalten langjährige Beziehungen, doch Analysten zufolge bleibt der Ausgang des Vorschlags ungewiss.
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Quellen: AFP, France24, Digi24.