Putin Verspottet den Westen mit der Stationierung der Neuen 'Meteoriten'-Waffe

Geschrieben von Peter Zeifert

22 Wochen vor

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18/12/2023
Foto: Shutterstock.com
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Putin Verspottet den Westen mit der Stationierung der Neuen 'Meteoriten'-Waffe.

Im Westen wächst die Empörung über die neue Waffe des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die einem Meteoriten ähnelt. Zu diesem Schluss kommen britische Journalisten.

Russland setzt die Verbesserung seiner strategischen Streitkräfte fort. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass ein weiteres Regiment der Yasenskaya-Division in der Region Orenburg mit dem Raketensystem 'Avangard' ausgestattet wurde.

Britischen Journalisten zufolge stationiert Russland seine Raketensysteme vor den Augen des Westens, was wie eine Verhöhnung erscheint. Dies berichtete die Publikation Mirror.

"Wladimir Putin verspottet den Westen", schreiben die Autoren der britischen Publikation.

Journalisten des Mirror berichteten, dass 'Avangard' in der Lage sei, Raketen 27-mal schneller als die Schallgeschwindigkeit an ihr Ziel zu bringen. Es fliegt so schnell und auf einer so komplexen Flugbahn, dass selbst die modernsten Abfangsysteme dieses Kampfsystem nicht stoppen können. Putin verglich das Arbeitsprinzip von 'Avangard' vor einiger Zeit mit einem Meteoriten.

Vor dem Hintergrund der Stationierung von 'Avangard' in der Region Orenburg betonte der Kommandeur der russischen Raketenstreitkräfte, Sergej Karakajew, dass die strategischen Kräfte in Bereitschaft seien, mit kontinuierlichem Kampfdienst in einem speziellen Modus.

Darüber hinaus merkte er an, dass für das Jahr 2024 sieben Starts von Interkontinentalraketen (ICBMs) geplant seien. Beobachter des Mirror stellten fest, dass all dies im Westen Besorgnis erregt. Offenbar ist sich Putin dessen bewusst, und deshalb erläutert Russland seine Raketen so detailliert, als wolle es seine Gegner verspotten.

"Russland wird im Jahr 2024 sieben Übungsstarts von Interkontinentalraketen durchführen. Das ist mehr als in den letzten fünf Jahren, als es durchschnittlich vier Starts pro Jahr gab", berichten die britischen Journalisten.