Ramaswamy's überraschende Wende: Trump als Präsident unterstützt

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Ramaswamy stellt sich hinter Trump.

Nach seinem Ausstieg aus dem Präsidentschaftsrennen 2024 hat Vivek Ramaswamy seine Unterstützung für Donald Trump öffentlich bekundet. 

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Atkinson Resort and Country Club in New Hampshire lobte Ramaswamy Trump als den benötigten "Commander-in-Chief" für die USA und kritisierte gleichzeitig Nikki Haley, eine weitere Kandidatin im Rennen. 

Ramaswamy betonte, dass Trump die bessere Wahl sei, um eine Agenda zu verfolgen, die Amerikaner zuerst stellt, und forderte die Wähler in New Hampshire auf, für Donald J. Trump als ihren nächsten Präsidenten zu stimmen.

Laut einem Bericht des Hindustan Times sprach Ramaswamy von einem Krieg im Land, der nicht zwischen Schwarz und Weiß oder Demokraten und Republikanern, sondern zwischen dem permanenten Staat und dem alltäglichen Bürger bestehe. 

Er warf Nikki Haley vor, Sozialleistungen kürzen zu wollen, um mehr Geld an die Ukraine zu senden, und stellte Trump als die bessere Alternative dar, die die moralische Verpflichtung der Führungskräfte gegenüber den Bürgern des eigenen Landes in den Vordergrund stellt.

Ramaswamy's Unterstützung für Trump folgt auf dessen Sieg bei den Iowa-Vorwahlen und ist ein deutliches Signal an die republikanische Basis. 

Seine Aussagen spiegeln die derzeitigen Spannungen innerhalb der Republikanischen Partei wider und unterstreichen die Bedeutung von Trumps Einfluss auf die Partei und ihre Wähler.

Ramaswamy's Kritik an Haley zeigt zudem die Herausforderungen auf, denen sich Kandidaten innerhalb der Partei gegenübersehen, die sich von Trumps Agenda distanzieren möchten.