Diese brisanten Behauptungen folgen einer kühnen Erklärung des Präsidenten selbst.
Wenn globale Konflikte eskalieren, erreicht die Rhetorik oft einen Siedepunkt. Die ultimative Waffe bleibt dabei meist eine stille Drohung im Hintergrund. Nun behauptet eine freimütige Politikerin, dass diese extremen Optionen aktiv in Betracht gezogen werden.
Gerüchte über das Undenkbare
Die ehemalige Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene hat eine schockierende Anschuldigung gegen die aktuelle Regierung erhoben. Am Sonntag teilte sie in den sozialen Medien eine Strategie mit, die sie als „das rein Böse“ bezeichnete.
Laut Greene erwägt das Weiße Haus ernsthaft eine massive Eskalation im Nahen Osten. Sie sagt, führende Politiker prüften aktiv die nukleare Option im Umgang mit Iran.
„Sie diskutieren in Strategiebesprechungen den Einsatz von Atomwaffen gegen Iran“, schrieb Greene auf ihrem X-Konto. „Ja, Sie haben richtig gelesen. Es ist real. Ich spekuliere nicht, ich weiß es.“
Ignorieren der Geheimdienstinformationen
Die Politikerin hielt sich mit ihrer Kritik an Präsident Donald Trump nicht zurück. Sie argumentierte, sein Team habe interne Briefings ignoriert und stattdessen auf ausländische Warnungen vor nuklearen Bedrohungen gehört.
„Trump und seine Regierung wurden von unseren eigenen Geheimdiensten darüber informiert, dass Iran noch lange nicht in der Lage sei, eine Atomwaffe zu entwickeln“, behauptete Greene laut dem Daily Express.
Sie fügte hinzu, Israel habe eine andere Darstellung verbreitet und behauptet, Teheran sei nur noch Wochen vom Bau einer Bombe entfernt gewesen. Dies habe direkt zu Militärschlägen geführt, die ihrer Aussage nach unschuldige Kinder getötet und Iran dazu veranlasst hätten, die Straße von Hormus abzuriegeln.
Konfrontation auf See
Diese brisanten Behauptungen folgen einer kühnen Erklärung des Präsidenten selbst. Bei einer Veranstaltung am Freitag in Long Island kündigte Trump an, er werde die stark umkämpfte Wasserstraße als amerikanisches Eigentum beanspruchen.
Trump bestand darauf, Iran habe bereits eine massive militärische Niederlage erlitten. Er postete auf Truth Social, dass nichts durch die Region passieren werde, es sei denn, Teheran gebe sein angereichertes Uran vollständig auf.
Unterdessen zeichnete Greene ein wesentlich düstereres Bild der anhaltenden Konfrontation. Sie warnte, dass ein Bruch des nuklearen Tabus eine Wirtschaftskrise und unermessliches menschliches Leid auf der ganzen Welt auslösen würde.
„Die Menschen müssen sich äußern und diesen Wahnsinn mutig stoppen“, schrieb Greene und forderte die Öffentlichkeit auf, die aktuelle Führung voll zur Verantwortung zu ziehen.
Der Daily Express berichtete, er habe das Weiße Haus kontaktiert, um eine Stellungnahme zu den dramatischen Anschuldigungen einzuholen.
Quellen: Daily Express, X, Truth Social