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Harps Bruder enthüllt: Faszination für US-Präsidenten begann schon mit 16 – nicht erst mit Trump

Natalie Harp
The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

Preston enthüllte, dass seine Schwester schon immer von nationalen Führungspersönlichkeiten fasziniert war.

Nähe zur Macht kann Menschen verändern.

Manchmal überschreitet intensive politische Loyalität die Grenze zur völligen persönlichen Hingabe.

Nun äußert sich der Bruder einer prominenten politischen Beraterin über ihre lebenslange Faszination für das Oval Office.

Frühe Fixierungen

Preston Harp gab kürzlich ein Interview mit CNN, das vom Irish Star zitiert wurde. Er sprach über seine entfremdete Schwester Natalie Harp, die als ständige Begleiterin von Präsident Donald Trump arbeitet.

Während des Gesprächs enthüllte Preston, dass seine Schwester schon immer von nationalen Führungspersönlichkeiten fasziniert war. Er betonte, dass dieses intensive Interesse lange vor Trumps Einstieg in die Politik begann.

„Ich würde sagen, seit sie etwa 16 war, hatte sie eine Obsession mit, ähm, mein Gott, wie erkläre ich das?“, sagte er dem Sender. Er erklärte, dass sie zuvor Briefe an George W. Bush geschrieben habe.

Die Grenze überschreiten

Moderatorin Erin Burnett sprach einen bizarren Bericht an. Sie erwähnte eine Geschichte, wonach die junge Beraterin angeblich im Kofferraum eines SUV mitfuhr, nur um den Präsidenten zum Gericht zu begleiten.

Preston lachte überrascht über die Nachricht. Er gab zu, absolut keine Ahnung von dem seltsamen Stunt gehabt zu haben.

Als er nach seiner Reaktion gefragt wurde, gab er eine unverblümte Einschätzung ab. „Es ist eigentlich irgendwie traurig. Das ist Besessenheit, das ist wie eine ungesunde Besessenheit von jemandem, wenn man in den Kofferraum seines Autos springt“, sagte er.

Er glaubt, dass ihre Hingabe aus ihrer Kindheit stammt. Preston behauptete, ihre Mutter habe sie dazu erzogen, streng an den amerikanischen Exzeptionalismus zu glauben, eine Form, in die Trump perfekt passe.

Die Wachen alarmieren

Die CNN-Sendung folgt auf explosive neue Behauptungen der Reporter Maggie Haberman und Jonathan Swan. Ihr jüngstes Buch beschreibt die zutiefst ungewöhnliche Verbindung zwischen dem 80-jährigen Präsidenten und seiner jungen Mitarbeiterin.

Die Autoren behaupten, die Beraterin habe heimlich sehr persönliche Notizen im Weißen Haus hinterlassen, damit Trump sie finde. In einer Nachricht habe sie Berichten zufolge geschrieben: „Sie sind alles, was für mich zählt.“

Dieses intensive Verhalten erregte schnell die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte. Im Gespräch mit CNN bemerkte Haberman, dass die privaten Briefe den Secret Service tatsächlich alarmiert hätten.

Ein ständiger Schatten

Politische Gegner instrumentalisieren diese ungewöhnliche Dynamik. Der demokratische Senator Jon Ossoff kritisierte kürzlich den Oberbefehlshaber scharf, weil dieser mit seiner Lieblingsmitarbeiterin herumfliege, anstatt nationale Krisen zu bewältigen.

Trump schoss zurück. Er wies den Senator ab, indem er ihn als „Pee-Wee-Herman-Doppelgänger“ bezeichnete.

Trotz der wachsenden öffentlichen Kontrolle bleibt die umstrittene Beraterin fest an der Seite des Präsidenten. Reporter bemerken, dass sie an fast jeder Sitzung im Oval Office teilnimmt und gelegentlich sein Golfcart zu Fuß verfolgt.

Quellen: CNN, The New York Times