Wenn die Temperaturen sinken, werden Ratten aktiver rund um Wohngebiete. Besonders im Januar treiben Kälte und Nahrungsmangel die Tiere dazu,
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Gärten, Schuppen und kleine Öffnungen an Häusern als mögliche Zugänge zu nutzen. Für viele Menschen ist das nicht nur unangenehm, sondern auch ein hygienisches Risiko.
Ein einfacher Haushaltsgeruch als Abschreckung
Neben klassischen Schutzmaßnahmen gibt es auch einfache Hausmittel, die vorbeugend eingesetzt werden können.
Eine Methode setzt auf einen intensiven Geruch, den Nagetiere meiden, obwohl er für Menschen meist als angenehm empfunden wird.
Pfefferminzöl als natürlicher Helfer
Die Haushaltsexpertin Mbali S Nhlapo Nhlapho, die ihre Tipps über Instagram teilt, empfiehlt den Einsatz von Pfefferminzöl. In einem Video erklärt sie, dass Ratten und Mäuse den starken Duft nicht vertragen.
Sie zeigt, wie ein Schwamm mit dem Öl getränkt und anschließend an typischen Aufenthaltsorten der Tiere platziert wird, etwa in der Nähe von Türen, Küchengeräten oder bekannten Laufwegen.
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Anwendung und mögliche Alternativen
Statt Schwämmen können auch Wattebällchen mit reinem Pfefferminzöl verwendet werden.
Eine weitere Möglichkeit ist, das Öl mit Wasser zu verdünnen und als Spray auf potenzielle Eintrittsstellen aufzutragen. Damit die Wirkung erhalten bleibt, sollte der Duft regelmäßig erneuert werden.
Wichtige Hinweise zur Sicherheit
Experten betonen, dass Pfefferminzöl lediglich abschreckend wirkt und keinen bestehenden Rattenbefall beseitigt.
Es eignet sich daher nur als ergänzende Maßnahme. Haushalte mit Haustieren sollten besonders vorsichtig sein, da Pfefferminzöl für Hunde und Katzen gesundheitsschädlich sein kann.
Quelle: Mirror