Wenn aus einer unverbindlichen Beziehung eine ernsthafte Partnerschaft wird, stellen sich viele Menschen die Frage nach langfristiger Harmonie.
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In der Astrologie gilt das Sternzeichen als möglicher Hinweis darauf, wie gut zwei Persönlichkeiten im Alltag und in der Ehe miteinander auskommen könnten.
Feuer, Erde und Emotionen
Feuerzeichen wie Widder, Löwe und Schütze gelten als dynamisch, selbstbewusst und impulsiv.
Sie passen laut astrologischer Deutung besonders gut zueinander, da sie ähnliche Lebensrhythmen und Bedürfnisse nach Freiheit teilen.
In Beziehungen mit sehr pflichtbewussten oder zurückhaltenden Zeichen kann es hingegen schneller zu Spannungen kommen.
Erdzeichen wie Stier, Jungfrau und Steinbock legen großen Wert auf Stabilität, Verlässlichkeit und klare Strukturen.
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Partnerschaften mit emotional ausgeglichenen oder sicherheitsorientierten Zeichen gelten hier als besonders harmonisch, während sehr spontane Charaktere häufiger für Unruhe sorgen.
Nähe oder Freiheit?
Luftzeichen wie Zwillinge, Waage und Wassermann werden als kommunikativ, neugierig und unabhängig beschrieben.
Sie fühlen sich in Beziehungen wohl, die ihnen Raum lassen und geistigen Austausch fördern. Zu viel emotionale Abhängigkeit kann für sie belastend sein.
Wasserzeichen – Krebs, Skorpion und Fische – gelten als sensibel, loyal und tief emotional.
Sie suchen Nähe, Vertrauen und Verbindlichkeit. In Partnerschaften mit ebenso einfühlsamen Zeichen finden sie Stabilität, während distanzierte oder stark freiheitsliebende Partner oft als schwierig empfunden werden.
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Astrologie als Orientierung, nicht als Regelwerk
Astrologische Partnerschaftsdeutungen verstehen sich nicht als Garantie für Glück oder Scheitern, sondern als mögliche Orientierung. Persönliche Erfahrungen, Kommunikation und gemeinsame Werte bleiben entscheidend für jede Beziehung.
Quelle: Bunte