König Charles III. denkt Berichten zufolge über eine ungewöhnlich persönliche Geste nach, um das zerrüttete Verhältnis zu seinem Sohn Prinz Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle zu verbessern.
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Der mögliche Schritt würde weniger einem offiziellen Protokoll folgen als vielmehr familiellen Motiven entspringen.
Ein Zeichen jenseits öffentlicher Auftritte
Im Zentrum der Überlegungen steht offenbar ein Ort von besonderer Bedeutung für den Monarchen: Balmoral Castle in Schottland.
Anders als viele königliche Residenzen gilt das Anwesen traditionell als privater Rückzugsort der Familie und nicht als Bühne für öffentliche Termine.
Der royale Kommentator Rob Shuter berichtet auf seiner Substack-Seite, der König erwäge einen „dramatischen und zutiefst persönlichen Schritt“, um den Kontakt zu Harry und Meghan neu zu beleben.
Dabei gehe es darum, Vertrauen aufzubauen und Spannungen außerhalb des öffentlichen Rampenlichts zu entschärfen.
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Balmoral als sensibles Signal
Ein anonymer Palastmitarbeiter erklärte gegenüber Shuter: „Das ist Charles’ persönlichster Wohnsitz.“
Weiter hieß es: „Harry und Meghan Zeit in Balmoral anzubieten, ist eine enorme Geste. Sie steht für Vertrauen, Vergebung und den aufrichtigen Wunsch nach Heilung.“
Gerade weil Balmoral üblicherweise engen Familienmitgliedern und ausgewählten Gästen vorbehalten ist, hätte eine Einladung eine besondere symbolische Bedeutung.
Widerstände innerhalb der Familie
Nach Shuters Darstellung könnte der König dabei auch Einwände anderer Mitglieder der königlichen Familie bewusst in Kauf nehmen.
Die Beziehungen gelten seit dem Rückzug von Harry und Meghan aus ihren offiziellen Rollen und ihren späteren öffentlichen Vorwürfen als stark belastet.
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Ob es tatsächlich zu einer Einladung kommt und wie das Paar darauf reagieren würde, bleibt offen.
Allein die Überlegung deutet jedoch auf eine neue Bereitschaft des Monarchen hin, persönliche Risiken einzugehen, um familiäre Gräben zu überwinden.
Quelle: Rob Shuter (Substack), Express