Startseite Essen Diese fünf Lebensmittel sollten nicht in die Heißluftfritteuse

Diese fünf Lebensmittel sollten nicht in die Heißluftfritteuse

AirFryer, kitchen
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Heißluftfritteusen sind in vielen britischen Haushalten nicht mehr wegzudenken.

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Sie gelten als energiesparend, schnell und praktisch, da sie mit wenig oder ganz ohne Öl auskommen.

Doch trotz ihrer Vielseitigkeit sind sie nicht für jedes Lebensmittel geeignet. Ernährungsexperten warnen davor, bestimmte Speisen in dem Gerät zuzubereiten – teils aus Sicherheitsgründen, teils wegen schlechter Geschmacksergebnisse.

Feuchte Panaden sorgen für Chaos

Lebensmittel mit flüssigem Teig, etwa paniertes Hähnchen, sind für die Heißluftfritteuse ungeeignet.

Die Fachredaktion von BBC Good Food erklärt, dass ohne ausreichend heißes Öl der Teig nicht fest wird.

Stattdessen tropft er ab, verteilt sich im Gerät und kann am Boden anbrennen. Ein knuspriges Ergebnis bleibt aus.

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Gerichte mit viel Sauce

Auch stark flüssige Speisen wie Chili con Carne oder Spaghetti Bolognese sollten nicht im Airfryer zubereitet werden.

Durch die zirkulierende Heißluft können heiße Flüssigkeiten spritzen, was sowohl unordentlich als auch potenziell gefährlich ist.

Popcorn als Brandrisiko

Popcorn wirkt auf den ersten Blick wie ein idealer Snack für die Heißluftfritteuse, doch Experten raten davon ab.

Laut Good Food erreichen viele Geräte nicht die nötige Temperatur, um die Körner richtig aufpoppen zu lassen.

Zudem besteht die Gefahr, dass sich Maiskörner im Heizelement festsetzen und einen Kurzschluss oder Brand verursachen.

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Roher Reis gehört nicht hinein

Roher Reis muss in Wasser gekocht werden, um gar zu werden. Da Heißluftfritteusen nicht zum Kochen oder Dämpfen gedacht sind, eignet sich das Gerät nicht für die Zubereitung von Reis von Grund auf.

Allenfalls bereits gekochter Reis kann kurz darin knusprig gemacht werden.

Das bittere Gemüse: Brokkoli

Während viele Gemüsesorten im Airfryer gut gelingen, ist Brokkoli eine Ausnahme.

Experten berichten, dass er schnell austrocknet, zäh wird und einen bitteren Geschmack entwickeln kann.

Für ein besseres Ergebnis empfiehlt sich klassisches Ofenrösten.

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Quelle: BBC Good Food, Express