Startseite Lifestyle Chinesisches Sternzeichen: Für manche wird 2026 ein schwieriges Jahr

Chinesisches Sternzeichen: Für manche wird 2026 ein schwieriges Jahr

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Pixabay

Mit dem Beginn des neuen Mondjahres hat offiziell das Jahr des Feuerpferdes gestartet.

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Das wichtigste Fest im chinesischen Kalender dauert rund 15 Tage und steht im Zeichen von Familientreffen, dem Gedenken an Vorfahren und dem Wunsch nach einem Neuanfang.

Den Abschluss bildet in diesem Jahr das Laternenfest am 3. März.

Im chinesischen Tierkreis repräsentieren zwölf Tiere die Jahre: Ratte, Büffel (Ochse), Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Welches Tierzeichen jemand hat, hängt vom Geburtsjahr ab.

Zusätzlich verbindet das System eines der fünf Elemente mit dem jeweiligen Tier, wodurch sich ein 60-Jahres-Zyklus ergibt.

Laut einem Bericht des „Mirror“ hängt das persönliche Jahresglück von der Position sogenannter Tai-Sui-Gottheiten ab.

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Diese 60 Himmelsdeitäten rotieren im Einklang mit der Stellung des Planeten Jupiter. Kommt es zu einem Konflikt zwischen dem eigenen Tierzeichen und Tai Sui, können Schwierigkeiten drohen.

Diese Zeichen müssen besonders aufpassen

Da 2026 unter dem Einfluss des Feuerpferdes steht, gilt das Jahr als besonders energiegeladen.

Für im Jahr der Ratte Geborene (u. a. 1948, 1960, 1972, 1984, 1996, 2008, 2020) könnten vor allem März, April und Oktober anspruchsvoll werden.

Gelb und Braun gelten als ungünstige Farben, die Zahlen 5 und 9 als wenig förderlich.

Auch Personen mit dem Zeichen Pferd (z. B. 1954, 1966, 1978, 1990, 2002, 2014) stehen trotz ihres eigenen Jahres unter Spannung, da sie ebenfalls mit Tai Sui kollidieren könnten.

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Für im Jahr des Ochsen Geborene warnte der in Hongkong ansässige Feng-Shui-Berater Thierry Chow gegenüber CNN, sie sollten in Beziehungen und Partnerschaften – geschäftlich wie privat – besondere Umsicht walten lassen.

Hasen wird geraten, dunkle Braun- und Gelbtöne sowie Weiß zu meiden und stattdessen metallische Farben zu tragen.

Hunde hingegen dürfen auf berufliche und finanzielle Stabilität hoffen, sollten jedoch auf ihre Verdauungsgesundheit achten.

Quellen: The Mirror, CNN, Express

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