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BYD verklagt USA wegen Trumps Zöllen auf E-Autos

BYD verklagt USA wegen Trumps Zöllen auf E-Autos
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Der chinesische Elektroautohersteller BYD hat Klage gegen die USA eingereicht.

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Der chinesische Elektroautohersteller BYD hat Klage gegen die USA eingereicht. Hintergrund sind Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge, die während der Amtszeit von Donald Trump eingeführt wurden.

Laut USA Today richtet sich die Klage gegen die US-Zollpolitik, die den Import chinesisch produzierter Elektroautos deutlich verteuert hat.

Rechtliche Anfechtung der Zollpolitik

Die Zölle wurden im Rahmen eines umfassenderen Handelskonflikts zwischen den USA und China eingeführt. Ziel war der Schutz der heimischen Industrie.

BYD hat nun den Rechtsweg gewählt, um die Maßnahmen überprüfen zu lassen. Laut USA Today sieht das Unternehmen in den Zöllen ein Handelshemmnis.

Eingeschränkter Zugang zum US-Markt

Die Zölle haben es chinesischen Herstellern erschwert, Elektroautos direkt in den USA zu verkaufen. Das betrifft auch BYD, einen der weltweit größten Hersteller von Elektrofahrzeugen.

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Trotz internationaler Expansion blieb die direkte Marktpräsenz in den USA unter den aktuellen Restriktionen begrenzt.

Teil eines größeren Handelskonflikts

Die Zollpolitik wurde unter Präsident Trump im Zuge einer konfrontativeren Handelspolitik gegenüber China eingeführt.

Laut USA Today ist die Klage Teil der anhaltenden Debatte über Handel, Wettbewerb und grüne Technologien.

Wirtschaftliche und politische Auswirkungen

Das Verfahren könnte Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China sowie auf den Wettbewerb im globalen E-Auto-Markt haben.

Die USA zählen zu den größten Automärkten der Welt, weshalb der Marktzugang für internationale Hersteller von großer Bedeutung ist.

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Quelle: USA Today