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Gesamter russischer Kommandoposten droht nach Versagen beim Schutz von Luftabwehrsystemen die Entlassung

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Montag, 9. März, veröffentlichte die ukrainische Marine Aufnahmen, die angeblich mehrere erfolgreiche Angriffe auf russische Luftabwehr, Marineausrüstung und Drohneninfrastruktur auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim zeigen.

Besonders bemerkenswert ist, dass es ukrainischen Streitkräften Berichten zufolge gelungen ist, drei russische Pantsir-Luftabwehrsysteme im Wert von jeweils geschätzten 15–20 Millionen US-Dollar auszuschalten.

Damit stehen nun die Posten eines gesamten Luftabwehr-Kommandopostens auf dem Spiel.

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Beamte aus Moskau entsandt

Laut der ukrainischen Partisanenbewegung Atesh, die dafür bekannt ist, über Verbindungen tief innerhalb der russischen Reihen zu verfügen, wurden Beamte aus Moskau entsandt, um die Lage in Sewastopol zu untersuchen.

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„Aufgrund der angehäuften Verluste in den Luftabwehreinheiten auf der Krim wurde eine Inspektionskommission aus Moskau nach Sewastopol entsandt. Laut Atesh-Agenten wird die Frage eines Wechsels im Führungspersonal der 31. Luftabwehrdivision geprüft“, erklärte die Gruppe.

Die in Sewastopol stationierte Formation ist Teil der 4. Garde-Armee der Luftstreitkräfte und Luftverteidigung Russlands und hat den Auftrag, den Luftraum über der Krim zu schützen.

Die Informationen konnten nicht unabhängig verifiziert werden.

Strategische Rolle

Nach Angaben von Atesh überwacht die Einheit die Luftverteidigung wichtiger Gebiete, darunter Sewastopol und die nordkrimische Stadt Dschankoi.

Die dort stationierten russischen Kräfte stützen sich auf S-400-Triumf-Systeme, die darauf ausgelegt sind, Flugzeuge, Raketen und andere Luftbedrohungen abzufangen.

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„Erhebliche Verluste an Luftabwehrsystemen in jüngster Zeit haben zu einer spürbaren Schwächung des Schutzes der Region Cherson und der Krim geführt. Moskau erkennt dies offenbar an“, fügte Atesh hinzu.

Die Partisanenbewegung erklärt, die Entwicklungen deuteten auf wachsende Besorgnis in Moskau über die Wirksamkeit des Verteidigungsnetzes der Halbinsel hin.

Quellen: Atesh, Ukrainische Marine