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Neue Details zu Prinz Philips letzten Jahren und Königin Elizabeths Reaktion

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Lorna Roberts / Shutterstock.com

Neue Einblicke in Prinz Philips letzte Zeit und die Trauer der Königin.

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Neue Informationen über die letzten Jahre von Prinz Philip und die Gesundheit von Königin Elizabeth II. geben seltene Einblicke in einen normalerweise streng privaten Bereich der königlichen Familie.

Laut Biograf Hugo Vickers litt Prinz Philip rund acht Jahre lang an Bauchspeicheldrüsenkrebs, bevor er im April 2021 starb.

In seinem Buch Queen Elizabeth II schreibt Vickers, dass die Krankheit 2013 diagnostiziert und als nicht operabel eingestuft wurde.

Trotzdem lebte der Herzog von Edinburgh deutlich länger, als es bei einer solchen Diagnose üblich ist.

Die letzten Stunden

Vickers beschreibt auch Philips letzte Stunden auf Schloss Windsor.

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Am Abend vor seinem Tod soll er durch das Schloss gegangen sein und einen Drink im Oak Room genommen haben.

„Am nächsten Morgen wachte er auf, nahm ein Bad, sagte, dass es ihm nicht gut gehe, und starb friedlich“, so der Biograf.

Prinz Philip starb am 9. April 2021, nur wenige Wochen vor seinem 100. Geburtstag, nach mehreren Krankenhausaufenthalten in seinen letzten Jahren.

Reaktion der Königin

Die Königin, die mehr als 70 Jahre mit Philip verheiratet war, soll tief betroffen gewesen sein, dass sie im Moment seines Todes nicht bei ihm war.

Vickers zufolge war sie besonders traurig darüber, dass:

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„wie so oft im Leben er gegangen ist, ohne sich zu verabschieden.“

Philip wurde von Elizabeth II. oft als „ihr Fels in der Brandung“ bezeichnet, was die enge Beziehung der beiden unterstreicht.

Hinweise zur Gesundheit der Königin

Die Biografie greift auch frühere Aussagen über die Gesundheit der Königin auf.

Darin wird angedeutet, dass sie möglicherweise an Knochenmarkkrebs gelitten habe – ein Detail, das zuvor in Aussagen im Umfeld des ehemaligen Premierministers Boris Johnson erwähnt wurde.

Die britische Königsfamilie hat medizinische Angelegenheiten traditionell privat behandelt – ein Ansatz, der während der gesamten Regierungszeit von Elizabeth II. beibehalten wurde.

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König Charles III. hat hingegen einen offeneren Umgang gewählt und seine eigene Krebsdiagnose öffentlich gemacht.

Quellen: Hugo Vickers, Queen Elizabeth II, News.ro