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Russische Drohnen stellen wachsende Herausforderung für die NATO dar

Russische Drohnen stellen wachsende Herausforderung für die NATO dar
ivkovmark/shutterstock.com

effektiv auf den Aufstieg russischer Langstreckendrohnen zu reagieren.

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Laut Voennoedelo unter Berufung auf ein von Spiegel veröffentlichtes Interview mit der US-Militäranalystin Dara Massicot haben westliche Länder Schwierigkeiten, effektiv auf den Aufstieg russischer Langstreckendrohnen zu reagieren.

Das Thema rückt zunehmend in den Fokus der NATO.

Offizielle und Analysten warnen, dass bestehende Luftverteidigungssysteme möglicherweise nicht ausreichen, um sich schnell entwickelnden unbemannten Bedrohungen zu begegnen.

Massicot erklärte, dass Russland in mehreren militärischen Bereichen messbare Fortschritte erzielt habe, darunter Logistik, Gefechtsmedizin und die Qualität militärischer Ausrüstung.

Sich entwickelnde Fähigkeiten

Sie hob Langstreckendrohnen als wachsende Herausforderung hervor und verwies auf ihre zunehmende Bedeutung in der modernen Kriegsführung.

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Ihren Einschätzungen zufolge werden neue Drohnenmodelle mit höherer Geschwindigkeit und größerer Reichweite entwickelt, was ihre Abwehr erschwert.

Gleichzeitig verfügt Europa über unzureichende Luftverteidigungssysteme und hat noch keine einheitliche Strategie zur Reaktion auf diese Bedrohungen.

Produktionsangaben

Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin erklärt, die militärisch-industrielle Produktion des Landes sei mit globalen Standards vergleichbar.

Er behauptete, Russland produziere dreimal so viele Luftabwehrraketen wie die Vereinigten Staaten und die Gesamtproduktion entspreche der weltweiten Produktion.

Putin betonte zudem, dass die Koordination zwischen Gesellschaft, Verteidigungssektor und Gesamtwirtschaft eine entscheidende Rolle spiele.

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Rolle auf dem Schlachtfeld

Seit Beginn des Krieges sind unbemannte Luftfahrzeuge zu einem zentralen Bestandteil russischer Militäroperationen geworden.

Drohnenoperatoren führen kontinuierliche Aufklärung durch und fungieren als „Augen am Himmel“ entlang der Frontlinie.

Sie werden auch eingesetzt, um Infrastruktur, Ausrüstung und Personal anzugreifen und gleichzeitig die Echtzeitüberwachung des Schlachtfelds zu ermöglichen.

Quellen: Voennoedelo, Spiegel (Interview mit Dara Massicot)

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