Russische Drohnen griffen am frühen 12. Mai Energieinfrastruktur in der ukrainischen Region Mykolajiw an und verursachten Stromausfälle in mehreren Gemeinden.
Russische Drohnen griffen am frühen 12. Mai Energieinfrastruktur in der ukrainischen Region Mykolajiw an und verursachten Stromausfälle in mehreren Gemeinden.
Lokale Behörden erklärten, dass Einsatzkräfte bereits daran arbeiteten, die Stromversorgung nach dem Angriff wiederherzustellen.
Energieinfrastruktur getroffen
Laut Ukrinform sagte der Leiter der Militärverwaltung der Region Mykolajiw, Witalij Kim, dass russische Streitkräfte bei dem Angriff am frühen Morgen Shahed-Drohnen eingesetzt hätten.
Der Angriff habe Berichten zufolge mehrere Energieinfrastrukturanlagen in der Region getroffen.
In mehreren Ortschaften kam es infolge des Angriffs zu Stromausfällen.
Reparaturarbeiten beginnen
Kim erklärte, dass nach dem Angriff keine Opfer gemeldet wurden.
Reparaturteams wurden kurz nach dem Angriff entsandt, während die Behörden daran arbeiteten, die Stromversorgung wiederherzustellen.
Das vollständige Ausmaß der Schäden an der Infrastruktur war zunächst unklar.
Drohnenangriffe gehen weiter
Russische Drohnenangriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur gehören seit Beginn des Krieges zu den wiederkehrenden Taktiken.
Behörden warnten wiederholt davor, dass Angriffe auf Stromsysteme den Druck auf die Zivilbevölkerung erhöhen und Wiederaufbauarbeiten erschweren.
Frühere Berichte lokaler Behörden besagten, dass bei einem separaten russischen Drohnenangriff am 10. Mai drei Menschen in der Oblast Mykolajiw verletzt wurden.
Druck auf Infrastruktur wächst
Das ukrainische Energiesystem ist seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion wiederholt Ziel von Drohnen- und Raketenangriffen geworden.
Regionale Behörden fordern die Bevölkerung weiterhin auf, sich auf mögliche Unterbrechungen vorzubereiten, während Reparaturteams daran arbeiten, beschädigte Infrastruktur zu stabilisieren.
Quellen: Ukrinform