Die progressive Abgeordnete wies die Idee einer zukünftigen Kandidatur nicht zurück.
Ein zukünftiger Kampf um das Weiße Haus sorgt bereits jetzt für intensive Spekulationen unter politischen Schwergewichten.
Langfristige Prognosen zwingen potenzielle Anwärter oft dazu, ihre Ambitionen viel früher als geplant zu äußern.
Eine beiläufige Bemerkung kann eine prominente Persönlichkeit plötzlich ins Rampenlicht rücken.
Die Tür offenlassen
Alexandria Ocasio-Cortez hat sich geweigert, eine mögliche Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2028 auszuschließen, nachdem ein prominenter politischer Rivale eine kühne öffentliche Vorhersage gemacht hatte.
Die hochrangige progressive Abgeordnete gab eine vielsagende Antwort, als sie zu ihrer Zukunft befragt wurde.
Reporter trafen Ocasio-Cortez, um sie zu Äußerungen von Vizepräsident JD Vance zu befragen, der andeutete, sie werde ihre Partei in die nächste nationale Wahl führen, wie der Irish Star berichtete.
Ein Journalist fragte die Kongressabgeordnete direkt, wie sie dazu stehe, dass der Vizepräsident sie als erste Wahl für die Nominierung nannte.
Eine lächelnde Antwort
Die progressive Abgeordnete wies die Idee einer zukünftigen Kandidatur nicht zurück. Stattdessen nahm sie sich einen Moment Zeit zum Nachdenken, lächelte die versammelte Presse an und bot eine freche Antwort.
„Ich hoffe, er ist es, das würde ich sagen“, erklärte Ocasio-Cortez den Reportern.
Ihre spielerische Antwort kommt zu einer Zeit, in der der progressive Flügel der Partei einen Aufschwung erlebt. Nach einem massiven Bürgermeisterwahlsieg von Zohran Mamdani in New York haben demokratische Sozialisten eine Reihe jüngster Vorwahlsiege erfolgreich erzielt.
Quellen: Irish Star