Wende im Bildungssystem: Der neue Trend bei deutschen Hochschulen

Geschrieben von Olivia Rosenberg

15 Wochen vor

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07/02/2024
Foto: Wikimedia Commons
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Was der Anstieg ausländischer Studierender für Deutschland bedeutet.

Zum ersten Mal seit 2018 ist die Zahl der Studienanfänger an deutschen Universitäten und Hochschulen wieder gestiegen, hauptsächlich dank eines Zustroms ausländischer Studierender. 

Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es zum Wintersemester 2023/2024 insgesamt 402.617 Studienanfänger, was einem Anstieg von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 

Diese Entwicklung wird vor allem durch eine Rekordzahl ausländischer Studienanfänger getrieben, nachdem ihre Zahl zu Beginn der Coronapandemie deutlich eingebrochen war.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh hebt hervor, dass sich die Situation stabilisiert hat, da sich wieder mehr Menschen aus dem Ausland für ein Studium in Deutschland entscheiden, wie DER SPIEGEL berichtet.

Diese positive Entwicklung zeigt, wie attraktiv Deutschland als Studienstandort auf internationaler Ebene bleibt und unterstreicht die Bedeutung ausländischer Studierender für die Hochschullandschaft. 

Nach Jahren des Rückgangs markiert der Anstieg der Studienanfängerzahlen einen wichtigen Wendepunkt und bietet neue Perspektiven für die Zukunft der deutschen Bildungseinrichtungen.