Woolworth zum Verkauf angeboten: Ein Paukenschlag im Einzelhandel

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Wikimedia Commons
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Woolworth könnte bald neuen Eigentümer haben.

Der Discounter Woolworth, bekannt für seine günstigen Alltags- und Dekorationsgegenstände, steht möglicherweise zum Verkauf. 

Diese Nachricht löst bei den Kunden große Besorgnis aus, da sie Filialschließungen nach einem möglichen Eigentümerwechsel befürchten. 

Laut einem Bericht der "Lebensmittel Zeitung", den Der Westen zitiert, bietet Woolworth-Eigentümer Stefan Heinig, der auch hinter Tedi steht, sein Unternehmen zum Verkauf an. 

Heinig hat bereits den Investment-Spezialisten Rothschild & Co. beauftragt, potenzielle Investoren zu suchen, obwohl es noch zu keinen Verhandlungen gekommen ist.

Die Sorge der Kunden ist verständlich, denn Woolworth ist ein beliebter Anlaufpunkt für viele und weit davon entfernt, unprofitabel zu sein. 

Mit Expansionsplänen, die sogar bis zu 5.000 Filialen in Europa vorsehen, und einer Präsenz in Polen und Österreich, steht Woolworth gut da. 

Die Unternehmensleitung hat sich zu den Spekulationen nicht geäußert und betont, grundsätzlich keine Marktgerüchte und Spekulationen zu kommentieren.

Die Nachricht vom möglichen Verkauf von Woolworth wirft viele Fragen auf, nicht zuletzt, wie ein neuer Eigentümer mit dem etablierten Discounter und seinen Filialen umgehen würde. 

Kunden und Mitarbeiter blicken gespannt in die Zukunft, in der Hoffnung, dass die beliebten Woolworth-Filialen erhalten bleiben.