Kleine Veränderungen können eine große Wirkung haben.
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Es ist schwierig, Vorhersagen zu treffen – besonders über die Zukunft.
Oft dem dänischen Physiker Niels Bohr zugeschrieben, ist bis heute unklar, wer diese berühmten Worte ursprünglich gesagt hat.
Nichtsdestotrotz hat das Zitat Bestand. Das hindert Experten, Unternehmen und Behörden jedoch nicht daran, Prognosen und Vorhersagen zu unterschiedlichsten Themen abzugeben – von Sportergebnissen über das Wetter bis hin zu den erwarteten Heizkosten.
Seit sich die Welt Ende 2021 nach der Covid-Pandemie wieder geöffnet hat und seit Russlands Invasion in der Ukraine sind die Heizkosten massiv gestiegen. Auch wenn sich der Anstieg inzwischen verlangsamt hat, liegen die Kosten weiterhin deutlich über dem Niveau vor 2021.
Es gibt also Geld zu sparen, wenn man versucht, das Zuhause intelligent zu beheizen – doch wo soll man überhaupt anfangen?
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Vier kleine Veränderungen mit großer Wirkung
Thermostat herunterdrehen
Nach Angaben von British Gas kann das Absenken des Thermostats um nur ein Grad Celsius dabei helfen, bis zu 10 Prozent der Energiekosten einzusparen.
Andere Schätzungen gehen davon aus, dass sich pro Grad, um das der Thermostat gesenkt wird, rund 5 Prozent der Energiekosten sparen lassen.
Richtig lüften
Auch wenn es draußen friert, muss die Wohnung gelüftet werden – allerdings richtig. Lüften Sie zwei- bis dreimal täglich gründlich, aber jeweils nur für fünf bis zehn Minuten. So kommt frische Luft hinein, ohne dass zu viel Wärme verloren geht. Drehen Sie währenddessen die Heizung im Raum herunter, damit der Heizkörper die Temperatur nicht erhöht, weil er registriert, dass es im Raum kalt ist.
Thermostate gleich einstellen
Wenn Sie die Heizung in einem Raum herunterdrehen, müssen die Heizkörper in den angrenzenden Räumen stärker arbeiten, um den Wärmeverlust auszugleichen – selbst wenn die Tür zum kälteren Raum geschlossen ist.
Kürzer duschen
Wir wissen: Eine lange, heiße Dusche ist wunderbar – aber eine teure Art, sich etwas Gutes zu tun.
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Ein großer Teil der Energiekosten (bis zu 25 Prozent) entfällt auf die Erwärmung von Wasser. Wer seine tägliche Dusche verkürzt, kann über das Jahr hinweg leicht mehrere Hundert Dollar sparen.