Von Essig bis Aspirin: So wird eingefressener Kalk Geschichte

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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So glänzen Küche und Bad wieder kalkfrei.

Eingefressener Kalk auf Oberflächen und in Haushaltsgeräten ist ein häufiges Problem, das oft nicht mit herkömmlichen Putzmitteln zu bewältigen ist. 

myHOMEBOOK stellt effektive Hausmittel vor, mit denen sich auch hartnäckige Kalkablagerungen entfernen lassen. 

Diese Ablagerungen entstehen durch im Leitungswasser gelöste Mineralien wie Calcium und Magnesium, die beim Verdunsten des Wassers zurückbleiben und zu den unansehnlichen, harten Flecken führen.

Zur Bekämpfung eingefressenen Kalks empfiehlt sich der Einsatz säurehaltiger Hausmittel wie Essigessenz oder Zitronensäure. 

Diese sollten auf einen Lappen aufgetragen und auf die betroffene Stelle gelegt oder bei Gegenständen wie Trinkgläsern kann ein Essigbad Abhilfe schaffen. Eine ausreichende Einwirkzeit ist hierbei entscheidend, um die Säure die Arbeit verrichten zu lassen. 

Nach der Behandlung sollten die Flächen oder Gegenstände mit klarem, kaltem Wasser abgespült und gut getrocknet werden. 

Bei Materialien wie Naturstein oder beschichteten Armaturen ist jedoch Vorsicht geboten, da säurehaltige Mittel hier Schaden anrichten können.

Alternativ zu Essig und Zitronensäure können auch Backpulver, Zahnpasta oder Aspirin gegen eingefressenen Kalk eingesetzt werden. 

Diese Mittel sind besonders schonend und eignen sich für empfindlichere Oberflächen. Eine Paste aus Backpulver und Wasser kann beispielsweise mit einer Zahnbürste aufgetragen und nach kurzer Einwirkzeit abgewischt werden.