Katzen faszinieren durch ihre Widerstandsfähigkeit und ihre oft lange Lebensdauer.
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Dennoch lässt sich nicht pauschal sagen, wie alt eine Katze wird. Verschiedene äußere und innere Faktoren beeinflussen, wie viele Jahre ein Tier seine Besitzer begleitet.
Durchschnittliche Lebenserwartung
Unter günstigen Bedingungen erreichen viele Hauskatzen ein Alter von rund 13 bis 14 Jahren.
Manche Tiere überschreiten diese Grenze deutlich, doch solche Fälle sind selten. Die individuelle Entwicklung hängt stark von Haltung, Pflege und gesundheitlicher Versorgung ab.
Einfluss der Umgebung
Ein wesentlicher Unterschied zeigt sich zwischen Wohnungskatzen und Freigängern. Katzen, die ausschließlich im Haus leben, sind meist besser vor Gefahren geschützt.
Freigänger hingegen sind Risiken wie Verkehr, Revierkämpfen oder Verletzungen durch andere Tiere ausgesetzt, was ihre Lebenserwartung senken kann.
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Bedeutung von Tierarzt und Ernährung
Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen spielen eine zentrale Rolle für ein langes Katzenleben. Krankheiten können so früh erkannt und behandelt werden.
Auch Impfungen, Parasitenvorsorge und Gewichtskontrollen sind wichtig. Eine ausgewogene Ernährung hilft, Übergewicht und damit verbundene Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Lebensphasen einer Katze
Wie Menschen durchlaufen auch Katzen verschiedene Altersabschnitte – vom jungen Kätzchen bis zum Senior.
Ab einem Alter von etwa acht Jahren verändern sich die Bedürfnisse deutlich, weshalb Tierärzte zu häufigeren Vorsorgeuntersuchungen raten.
Rekorde und Rassen
Besondere Bekanntheit erlangte die Katze Creme Puff aus den USA, die ein außergewöhnlich hohes Alter erreichte.
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Aktuell gilt die Katze Flossie aus Großbritannien als älteste lebende Katze.
Auch die Rasse kann Einfluss auf die Lebenserwartung haben: Einige gelten als robuster, andere als gesundheitlich anfälliger.
Fazit
Ein langes Katzenleben entsteht durch gute Pflege, medizinische Vorsorge und eine sichere Umgebung.
Quelle: PETBOOK