Startseite Krieg Putin übernimmt Kommando über „Apokalypse“: „Überwacht persönlich Atomwaffen“

Putin übernimmt Kommando über „Apokalypse“: „Überwacht persönlich Atomwaffen“

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Von dem Moment an, als Atomwaffen erstmals gegen Japan eingesetzt wurden, lebt die Welt mit der Möglichkeit einer unvorstellbaren Zerstörung.

Während des Kalten Krieges und darüber hinaus ist diese Bedrohung nie vollständig verschwunden.

Nun wird dieses Risiko von hochrangigen Persönlichkeiten in Moskau erneut offen diskutiert.

Fokus auf Atomwaffen

Der russische Präsident Wladimir Putin soll laut Berichten von The Sun direkt an der Überwachung der Entwicklung neuer Atomwaffen beteiligt sein.

Alexei Lichatschow, Leiter der staatlichen russischen Atomenergiegesellschaft, sagte, die nuklearen Fähigkeiten des Landes blieben eine zentrale Priorität.

„Der Präsident der Russischen Föderation [Putin] überwache persönlich die Schaffung von Waffen auf der Grundlage neuer physikalischer Prinzipien und die Aufrechterhaltung der Kampffähigkeit unserer bestehenden Lösungen.“

Apokalypse-Warnung

Die Kommentare erfolgen, während hochrangige russische Persönlichkeiten deutliche Warnungen vor dem Risiko einer globalen Katastrophe aussprachen.

Der frühere Präsident Dmitri Medwedew beschrieb die Situation in zunehmend drastischen Worten.

„Unser Konflikt mit der westlichen Welt sei heute existenzieller Natur.“

Er warnte auch vor der „realen Möglichkeit“ einer „nuklearen Apokalypse“.

Gemischte Botschaften

Allerdings scheinen nicht alle Beamten in Moskau in dieser Frage einer Meinung zu sein.

Andrei Beloussow, ein Vertreter des russischen Außenministeriums, wies Behauptungen zurück, Russland bereite sich auf den Einsatz von Atomwaffen vor.

„Wir hielten es für notwendig, die unbegründeten Spekulationen zu widerlegen, Russland erwäge angeblich die Möglichkeit, Atomwaffen in der Ukraine einzusetzen oder damit zu drohen.“

Er fügte hinzu, Russland arbeite daran, eine Eskalation zwischen Nuklearmächten zu vermeiden.

Wachsende Ängste

Trotz dieser Zusicherungen bleiben die Bedenken hoch, da die Spannungen weiter zunehmen.

Ukrainische Militärvertreter warnten, die Situation könne je nach Entwicklung auf dem Schlachtfeld eskalieren.

„Die Frage sei, ob sie taktische Atomwaffen einsetzten.“