Drohnen haben die moderne Kriegsführung rasant verändert.
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Sie haben das Kräfteverhältnis auf dem Schlachtfeld verschoben, indem sie fortschrittliche Überwachung und Präzisionsschläge zugänglicher denn je gemacht haben.
Einst auf große Militärmächte beschränkt, sind unbemannte Systeme heute ein zentrales Werkzeug in Konflikten, das in der Lage ist, Ziele mit Geschwindigkeit, Genauigkeit und minimaler Vorwarnung zu treffen.
Mit der Weiterentwicklung der Technologie werden neuere Generationen von Drohnen immer schwerer zu entdecken und abzuwehren, was die Truppen am Boden vor neue Herausforderungen stellt.
Drohnen lösen Angst aus
Russische Soldaten sollen sich Berichten zufolge über eine neue Art ukrainischer Drohne beunruhigt gezeigt haben, die sie laut Berichten des Daily Express und russischer Staatsmedien als „Marsianer“ bezeichnen.
Die unbemannten Luftfahrzeuge werden als schwer zu entdecken und resistent gegen elektronische Kriegssysteme beschrieben.
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Kremlnahe Militärblogger sagen, die Drohnen stellten eine ernsthafte Herausforderung auf dem Schlachtfeld dar.
Fortschrittliche Technologie
Berichten zufolge operieren die Drohnen ohne GPS und verlassen sich stattdessen auf optische Navigationssysteme, ähnlich denen, die im Mars-Helikopterprogramm der NASA verwendet werden.
Ein Blogger sagte: „In der Endphase des Angriffs schaltet die Drohne die Kommunikation ab und wird vollkommen autonom. Sie vergleicht Bilder von ihren Kameras mit einer vorgeladenen Karte von Höhen und Gelände in Echtzeit.“
Dies mache es angeblich schwieriger, die Drohnen zu verfolgen und abzufangen.
Schwer abzuwehren
Russischen Quellen zufolge können die Drohnen Tag und Nacht operieren und sind bis zu den letzten Momenten eines Angriffs weitgehend geräuschlos.
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„Sie sind für herkömmliche Detektoren nicht nachweisbar und vor elektronischer Kriegsführung geschützt. Es handelt sich um äußerst hochwertige, in Serie gefertigte Produkte in Militärqualität“, sagte ein Militärkommentator.
Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Drohnen Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen könnten.
Quellen: Daily Express, TASS