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Ukraine schaltete ein russisches Buk-System aus – dann wurden Kampfflugzeuge für den zweiten Teil des Plans eingesetzt

Buk-M3, Russia, anti-air
Mil.ru, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons

Wenn moderne und traditionelle Kriegstechnologie zusammenkommt.

Am 4. Juli führten ukrainische Streitkräfte einen hochgradig koordinierten Angriff durch, der präzisionsgelenkte Waffen mit traditioneller Luftunterstützung verband.

Nach Angaben der Nationalgarde-Einheit „Lasar’s Group“ schaltete das Militär erfolgreich ein hochentwickeltes russisches Luftverteidigungssystem aus, bevor es zwei feindliche Hauptquartiere angriff.

Es ist zu beachten, dass diese Informationen nicht unabhängig bestätigt wurden. Die ukrainischen Streitkräfte haben jedoch Aufnahmen der mutmaßlichen Operation veröffentlicht.

Die gesamte Mission erforderte eine enge Zusammenarbeit mehrerer militärischer Teilstreitkräfte. Sie führte Luftaufklärungsteams, das Kommando der Vereinigten Kräfte, die ukrainischen Luftstreitkräfte, das 2. Korps „Khartiia“ der Nationalgarde sowie die 151. Mechanisierte Brigade zusammen.

Ursprünglich bestand das Hauptziel darin, wichtige russische Kommando- und Kontrollzentren zu zerstören. Die Kommandeure erkannten jedoch schnell, dass sich ein verstecktes russisches Flugabwehrraketensystem vom Typ Buk-M3 in einem nahegelegenen Waldstreifen befand und sofortige Luftangriffe verhinderte.

Drohnen eröffnen das Feuer

Um dieses Problem zu lösen, setzte die „Lasar’s Group“ eine schwere Kampfdrohne direkt über dem versteckten Ziel ein. Die Drohne warf drei Sprengladungen direkt auf das Flugabwehrsystem ab, wodurch das Buk-M3 erfolgreich außer Gefecht gesetzt und die größte Bedrohung für ukrainische Kampfflugzeuge beseitigt wurde.

Nachdem Radar und Raketen außer Betrieb waren, öffnete sich plötzlich ein sicherer Luftkorridor. Die ukrainischen Luftstreitkräfte nutzten die Gelegenheit sofort und flogen ein, um sowohl die primären als auch die Reserve-Kommandoposten der russischen Streitkräfte zu zerstören.

Während der zweiten Phase des Angriffs leisteten FPV-Drohnenteams der 151. Mechanisierten Brigade zusätzliche Feuerunterstützung. Die Operation verlief erfolgreich. Die „Lasar’s Group“ veröffentlichte später Videoaufnahmen, die die dramatischen Drohnentreffer und die anschließenden heftigen Explosionen an den Kommandozentren zeigten.

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Breiterer logistischer Druck

Dieser kühne Angriff fügt sich in eine weitaus größere Kampagne ein, die darauf abzielt, die russische Logistik zu zerschlagen. Der ukrainische Generalstab berichtete, dass die Streitkräfte kürzlich auch den Militärflugplatz Hvardiiske auf der besetzten Krim angegriffen hätten.

Dieser separate Angriff beschädigte zwei wichtige Straßenbrücken und drei Munitionsdepots. Durch die gezielte Bekämpfung dieser wichtigen Transportwege unterbindet die Ukraine weiterhin die Versorgung der russischen Bodentruppen mit dringend benötigten Nachschublieferungen.