In Liebesbeziehungen gehen Menschen sehr unterschiedlich mit Nähe und Emotionen um.
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Während manche Partner Freiräume brauchen, suchen andere intensive Verbundenheit und ständige Bestätigung.
Astrologischen Deutungen zufolge spielt dabei auch das Sternzeichen eine Rolle. Drei Tierkreiszeichen gelten als besonders leidenschaftlich, wenn es um Gefühle und Hingabe geht.
Krebs: Nähe als Grundbedürfnis
Der Krebs steht in der Astrologie für emotionale Tiefe und Fürsorglichkeit. In einer Partnerschaft investiert er viel Zeit und Aufmerksamkeit, um seinem Gegenüber Geborgenheit zu vermitteln.
Gemeinsame Abende, ruhige Zweisamkeit und körperliche Nähe sind für ihn zentrale Bestandteile einer funktionierenden Beziehung.
Schwierig wird es, wenn diese Nähe nicht im gleichen Maß erwidert wird. Verbringt der Partner seine Zeit lieber mit Freunden oder anderen Aktivitäten, fühlt sich der Krebs schnell zurückgesetzt.
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Er reagiert sensibel auf Distanz und nimmt Zurückhaltung oft persönlich.
Schütze: Leidenschaft ohne Bindung
Ganz anders zeigt sich der Schütze. Er begegnet neuen Beziehungen mit Begeisterung, Charme und großer Offenheit.
Seine Aufmerksamkeit kann sehr intensiv sein, was beim Gegenüber schnell starke Gefühle auslöst. Diese leidenschaftliche Art macht ihn besonders anziehend.
Allerdings fällt es dem Schützen schwer, sich langfristig festzulegen. Emotionale Exklusivität ist für ihn kein zwingendes Ziel.
Wer sich auf ihn einlässt, erlebt oft aufregende Momente, sollte jedoch keine klassische Beständigkeit erwarten.
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Steinbock: Verlässlichkeit vor allem
Der Steinbock verfolgt einen deutlich nüchterneren Ansatz. Für ihn ist Liebe eine bewusste Entscheidung und eng mit Verantwortung verbunden.
Er geht Beziehungen nur ein, wenn er an ihre Dauer glaubt, und gilt als äußerst loyal.
Im Gegenzug erwartet er dieselbe Verlässlichkeit. Wird dieses Vertrauen enttäuscht, zieht sich der Steinbock zurück und zeigt wenig Verständnis für Unsicherheit.
Quelle: Bunte