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1-Milliarden-Dollar-Neugestaltung des Weißen Hauses: Trump sagt „Die Arbeit ist wunderschön geworden!“

The White House
Rawpixel.com / Shutterstock.com

Donald Trump lobte die Renovierungsarbeiten im Weißen Haus in den sozialen Medien und hob die abgeschlossenen Erneuerungen an den Thomas-Jefferson-Säulen hervor.

Auf Social Media zog Donald Trump Bilanz einer großen Aufräum- und Sanierungsaktion in Washington, D.C.

Zu den Höhepunkten in seinen Beiträgen gehörten die Reparatur von mehr als 2.000 Straßenlaternen, das Aufstellen von fast 1.500 Bänken und das Entfernen von Graffiti an über 500 Stellen.

Der Präsident teilte auch Foto-Updates, die die restaurierten Thomas-Jefferson-Säulen zeigten, und schrieb: „Das Ergebnis ist wunderschön geworden!“

Die Teams schlossen die Arbeiten an den Säulen schnell ab. Mediaite berichtet, dass diese kleineren baulichen Korrekturen nur einen Teil einer viel umfassenderen Reihe von Grundstücksmodernisierungen bilden.

Hohe Preise

Die jüngsten Bauarbeiten gehen weit über die routinemäßige Instandhaltung hinaus.

Zu Beginn pflasterten Arbeiter den kultigen Rasen des Rosengartens zu, um zu verhindern, dass aufgeweichter Boden Pressekonferenzen im Freien bei schlechtem Wetter stört.

Die dramatischste Veränderung betrifft einen riesigen neuen Ballsaal. Um ausreichend Platz für die weitläufige Anlage zu schaffen, wurde der gesamte Ostflügel abgerissen.

Rechtliche Hürden haben den Zeitplan für den Anbau erheblich in die Länge gezogen.

Laut Mediaite nähert sich der Preis für die umfassende Umgestaltung des Areals der Marke von 1 Milliarde Dollar.

Ein Kampf über die Renovierungsarbeiten hinaus

Wie wir bereits berichteten, ist die Umgestaltung des Weißen Hauses auch an einen viel größeren Rechtsstreit über Trumps Pläne für das Anwesen gekoppelt.

Während routinemäßige Verbesserungen wie neue Bänke, Straßenlaternen und restaurierte Säulen vorangeschritten sind, wurde der Bau des 400 Millionen Dollar teuren Ballsaals von den Gerichten gestoppt.

Die Trump-Regierung hat den Streit vor den Obersten Gerichtshof gebracht und argumentiert, dass das Projekt für die nationale Sicherheit unerlässlich sei, während Gegner daran festhalten, dass der Kongress einer solchen Umgestaltung des historischen Geländes des Weißen Hauses zustimmen muss.

Der Fall könnte letztlich nicht nur die Zukunft des Ballsaals entscheiden, sondern auch, wie viel Macht ein Präsident hat, um eines der historischsten Wahrzeichen des Landes umzugestalten.