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„Als Inhaber des weltweit höchsten IQ-Werts“ – Dr. Kim spricht Präsident Trump seine Unterstützung aus

Trump
IMAGO / ZUMA Press Wire

Dr. YoungHoon Kim, der laut Guinness World Records über den weltweit höchsten registrierten IQ verfügt, hat öffentlich seine Unterstützung für Donald Trump erklärt und damit eine breite Debatte über die Bedeutung von IQ-Werten ausgelöst.

Ein südkoreanischer Forscher, der laut Guinness World Records über den weltweit höchsten jemals registrierten IQ verfügt, hat öffentlich seine Unterstützung für US-Präsident Donald Trump bekundet und damit eine Welle von Reaktionen in den sozialen Medien ausgelöst.

Die Unterstützungserklärung rief sowohl Zustimmung als auch Kritik hervor. Einige Nutzer stellten infrage, ob Ergebnisse von Intelligenztests in politischen Debatten überhaupt besonderes Gewicht haben sollten.

Öffentliche Unterstützung

Laut The Daily Express äußerte sich Dr. YoungHoon Kim, der mit einem IQ-Wert von 276 einen Guinness-Weltrekord hält, auf X im Rahmen laufender Diskussionen über Trumps Außenpolitik und Führungsstil.

Unter der Formulierung „als Inhaber des weltweit höchsten IQ-Werts“ schrieb Kim:

„Ich stehe an der Seite von Präsident Donald Trump.“

Der Beitrag erhielt große Aufmerksamkeit im Internet und löste Diskussionen sowohl unter Anhängern als auch unter Kritikern des US-Präsidenten aus.

Reaktionen in den sozialen Medien

Laut The Daily Express reagierte Barron Trump auf Kims Beitrag, indem er ihm für seine Unterstützung dankte und ihn als „Genie“ bezeichnete.

Kim antwortete mit einem Herz-Emoji, was die Diskussionen zusätzlich anheizte.

Nicht alle ließen sich jedoch von der Unterstützungserklärung überzeugen. Einige Nutzer sozialer Medien argumentierten, dass hohe IQ-Werte nicht zwangsläufig mit politischem Urteilsvermögen, Führungsqualitäten oder moralischer Urteilskraft gleichzusetzen seien.

Debatte über Intelligenz

Mehrere Kritiker hoben den Unterschied zwischen gemessener Intelligenz und anderen persönlichen Eigenschaften hervor.

„Nichts in einem IQ-Test misst Mitgefühl, Bescheidenheit oder militärische Strategie“, schrieb ein Nutzer.

Ein anderer fragte, wie jemand mit einem derart hohen IQ Trump unterstützen könne, dessen Präsidentschaft weiterhin stark polarisiert.

Die Diskussion weitete sich bald über die Politik hinaus auf grundsätzliche Fragen darüber aus, wie Intelligenz gemessen werden sollte.

Mehr als nur IQ

Laut The Daily Express haben Forscher unter anderem der Yale University bereits früher argumentiert, dass IQ-Tests lediglich bestimmte Aspekte der Intelligenz erfassen.

Der Psychologe Keith Stanovich, Professor an der University of Toronto, erklärte, dass solche Tests zwar logisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten zuverlässig messen, kritisches Denken und Entscheidungsfähigkeit jedoch nicht vollständig abbilden.

David Perkins von der Harvard Graduate School of Education vertrat eine ähnliche Ansicht:

„Ein hoher IQ ist wie Körpergröße bei einem Basketballspieler. Er ist sehr wichtig, wenn alle anderen Faktoren gleich sind. Aber alle anderen Faktoren sind nicht gleich. Es gehört viel mehr dazu, ein guter Basketballspieler zu sein, als groß zu sein, und viel mehr dazu, ein guter Denker zu sein, als einen hohen IQ zu haben.“

Quellen: The Daily Express