Barron Trump ist der jüngste Sohn von Präsident Donald Trump.
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Infolgedessen hat sein Name zunehmend öffentliche Aufmerksamkeit erregt.
Aber Teil einer Präsidentenfamilie zu sein, bedeutet auch, dass man genau beobachtet, mit wem man Zeit verbringt, und aktuelle Behauptungen deuten darauf hin, dass er sich in unerwarteten Kreisen bewegen könnte.
Behauptung über Abendessen
Der Manosphere-Influencer Justin Waller sagt, er habe 2024 mit Barron Trump in Mar-a-Lago zu Abend gegessen.
In einem Interview behauptete Waller, er habe am selben Abend auch Donald Trump getroffen, wie Inquisitr berichtete.
„Ich habe mit Barron in Mar-a-Lago zu Abend gegessen. Ich habe Donald an diesem Abend getroffen. Ich war vier oder fünf Mal in Mar-a-Lago“, sagte er.
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Laut The Irish Star teilte Waller später ein Foto von dem Treffen in den sozialen Medien.
Verbindungen zum inneren Kreis
Waller behauptete auch, er habe seine Familie nach Florida verlegt, um einen besseren Zugang zu Trumps Netzwerk zu erhalten.
An dem berichteten Abendessen nahmen mehrere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, darunter der MMA-Kämpfer Colby Covington und der Geschäftsmann Patrick Bet-David.
Waller hat angedeutet, dass er seitdem einen laufenden Kontakt zu Barron Trump pflegt.
Tate-Verbindung
In früheren Kommentaren, über die The New York Times berichtete, sagte Waller, Barron habe Bewunderung für Andrew Tate zum Ausdruck gebracht.
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Er behauptete, die beiden hätten während eines Telefonats über Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Tate und seinem Bruder gesprochen.
Berichten zufolge drohen den Tate-Brüdern in Rumänien schwere Strafanzeigen.
Waller sagte auch, er habe eine Mentorenrolle übernommen und Barron persönliche Ratschläge gegeben.
Wachsende Kontroverse
Die Behauptungen kommen inmitten einer breiteren Aufmerksamkeit für Personen, die mit der sogenannten „Manosphäre“ in Verbindung stehen, einer lose verbundenen Online-Community.
Ein anderer Influencer, Harrison Sullivan, löste kürzlich während eines Auftritts bei Piers Morgan Uncensored eine Gegenreaktion aus.
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Er erhob Anschuldigungen über angebliche Verbindungen des Journalisten Piers Morgan zu Jeffrey Epstein.
Heftiger Austausch
Morgan wies die Behauptungen während des Interviews entschieden zurück.
„Ich habe den Mann nie getroffen. War nie auf seiner Insel. Ich habe Ghislaine Maxwell für fünf Minuten bei einer Buchvorstellung getroffen“, sagte er.
Der Austausch eskalierte zu einem hitzigen Streit, bei dem Morgan Sullivan kritisierte, bevor er das Interview abrupt beendete.
Die breitere Kontroverse hat die Aufmerksamkeit auf Personen gelenkt, die in der Netflix-Dokumentation Louis Theroux: Inside the Manosphere auftreten.
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Quellen: Inquisitr, The Irish Star, The New York Times, NewsNation