Startseite Nachrichten Ist Trump amtsfähig? Was die Öffentlichkeit und der Bericht aus...

Ist Trump amtsfähig? Was die Öffentlichkeit und der Bericht aus dem Mai sagen

Donald Trump
Joey Sussman / Shutterstock.com

Unter den amerikanischen Wählern hat sich eine tiefe Spaltung bezüglich der Gesundheit und Amtsfähigkeit von Präsident Donald Trump aufgetan.

Alltägliche Gespräche im ganzen Land verwandeln sich häufig in hitzige Debatten, wann immer die Führung des Landes unter die Lupe genommen wird.

Bürgerinnen und Bürger aus allen Gesellschaftsschichten vertreten gegensätzliche Ansichten über die Regierungsführung, was zu einer tiefen Spaltung darüber führt, wie nationale Persönlichkeiten ihre Pflichten erfüllen.

Forderungen nach Rücktritt

Unter den Wählern hat sich eine tiefe Spaltung bezüglich der Amtsfähigkeit von Präsident Donald Trump aufgetan.

Viele Amerikaner sprechen sich für eine frühzeitige Machtübergabe an Vizepräsident J.D. Vance aus. Carrie Wiederker, eine 48-jährige kommunale Notfallmanagerin aus Anchorage, äußerte eine starke Ablehnung gegenüber der aktuellen Regierung.

Sie merkte an, dass eine kognitive Beurteilung von Vorteil wäre, selbst wenn sie wahrscheinlich nicht stattfinden wird. „Mir gefällt nichts an unserem derzeitigen Präsidenten oder seiner Regierung, das hilft also definitiv nicht“, sagte Wiederker dem Irish Star.

Bezüglich eines formellen kognitiven Tests fügte sie hinzu: „Es wäre toll, wenn wir so etwas hätten, aber das wird niemals passieren.“

Anzeichen eines körperlichen Abbaus

Andere Kritiker teilen ähnliche Ansichten und verweisen auf öffentliche Auftritte als Beweis für Erschöpfung.

Pat Eells, eine 63-jährige Einwohnerin aus Oregon, die sich nicht mit der MAGA-Bewegung identifiziert, erklärte klipp und klar: „Ich denke, Trump sollte zurücktreten.“

Konkrete Sorgen hinsichtlich des körperlichen Zustands wurden von Darius Snowden hervorgehoben, einem 26-jährigen Ingenieur, der den Gesundheitszustand des Präsidenten in Aussagen gegenüber dem Irish Star als „wirklich schlecht“ beschrieb.

„Ich denke, es hat sich verschlechtert, weil man sieht, wie er auf Pressekonferenzen einschläft und all das“, bemerkte Snowden. Er führte seine Sichtweise weiter aus und fügte hinzu: „Ich denke definitiv, dass sein Alter ihn einholt.“

Offizielle Berichte verteidigen Gesundheitszustand

Unterstützer weisen Vorwürfe eines körperlichen Abbaus jedoch rundweg als Spekulation der Medien zurück.

Die Immobilienunternehmerin Kim Galvan bemerkte: „Nun, das glaube ich nicht“, während ihr Ehemann Bubba Gerüchte als politisches Drama abtat. „Ich denke, die Leute stiften gerne Unruhe und Verdrehungen bei den Berichten, die herausgegeben wurden“, sagte Bubba laut dem Irish Star.

Er betonte, dass formelle medizinische Unterlagen eine ganz andere Sprache sprechen, und merkte an: „Die offiziellen Berichte aus dem Weißen Haus zeigen, dass er bei bester Gesundheit ist.“ Unterdessen entscheiden sich einige Bürger dafür, politische Diskussionen ganz zu meiden, um ihr berufliches Leben zu schützen.

Der 21-jährige Klimatechniker Christian Dapolito erklärte, dass beide politischen Seiten sich ständige Angriffe liefern, und fügte hinzu: „Wir versuchen, die andere Seite herabzusetzen, damit eine Seite mehr Stimmen bekommt als die andere.“

Offizieller medizinischer Bericht geht auf körperliche Bedenken ein

Im Gegensatz zu öffentlichen Spekulationen legt ein offizieller medizinischer Bericht, über den AP News berichtete, eine umfassende Untersuchung dar, die vom Arzt des Weißen Hauses, Dr. Sean Barbabella, im Walter Reed National Military Medical Center durchgeführt wurde.

Die Beurteilung, an der 22 medizinische Fachärzte beteiligt waren, kam zu dem Schluss, dass der Präsident weiterhin bei „ausgezeichneter Gesundheit“ ist und „vollständig geeignet“ ist, als Oberbefehlshaber zu dienen.

Der Bericht ging direkt auf sichtbare körperliche Symptome ein und stellte klar, dass Hämatome an den Händen eine gutartige Folge einer Aspirin-Therapie in Kombination mit häufigem Händeschütteln waren, während Schwellungen an den Unterschenkeln im Zusammenhang mit einer chronisch-venösen Insuffizienz eine Besserung zeigten.

Darüber hinaus bestätigte die Untersuchung eine Höchstpunktzahl von 30 von 30 Punkten beim Montreal Cognitive Assessment, wobei die Ärzte zu dem Schluss kamen, dass sein anspruchsvoller Tagesablauf seine allgemeine Vitalität weiterhin unterstützt.

Quellen: The Irish Star, AP News