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Mehr als 1.000 Zivilisten bisher im Krieg zwischen den USA, Israel und Iran getötet, sagt ein in den USA ansässiger Menschenrechtsbeobachter

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181 der Todesopfer waren Kinder unter zehn Jahren.

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Mehr als 1.000 Zivilisten sollen seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran am 28. Februar getötet worden sein, wie aus neuen zusammengefassten Zahlen der in den USA ansässigen Beobachtungsgruppe Human Rights Activists News Agency (HRANA) hervorgeht.

Die Organisation erklärt, dass Tausende weitere verletzt wurden, während die Untersuchungen zu Hunderten zusätzlicher Todesfälle weiterlaufen.

Die neuesten Daten deuten darauf hin, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte, während die Verifizierungsbemühungen fortgesetzt werden.

Steigende Zahl ziviler Opfer

HRANA berichtet, dass seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten 1.097 zivile Todesfälle dokumentiert wurden. Unter den Getöteten befinden sich 181 Kinder unter zehn Jahren.

Weitere 880 gemeldete Todesfälle werden noch überprüft, während Ermittler daran arbeiten, Details zu verifizieren und festzustellen, ob es sich bei den Getöteten um Zivilisten oder Militärangehörige handelte.

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Die Organisation hat außerdem seit dem 28. Februar 5.402 zivile Verletzte erfasst, darunter mindestens 100 Kinder.

Laufende Verifizierung

Die Gruppe bezeichnete den Bericht als eine vorläufige Einschätzung auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Informationen.

Laut HRANA umfasst ihre Methodik das Gegenprüfen von Feldberichten, lokalen Quellen, medizinischen und Notfallkontakten sowie Open-Source-Materialien.

Fälle, die noch nicht vollständig bestätigt werden können, werden als unbestimmt eingestuft, während die Untersuchungen weiterlaufen. Die Organisation wies darauf hin, dass Zugangsbeschränkungen und Kommunikationsstörungen in den betroffenen Gebieten die Vollständigkeit der aktuellen Daten beeinträchtigen könnten.

Quellen: Human Rights Activists News Agency (HRANA)

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